Fakult?tspreise für gute Lehre, H?rsaal

Die Fakult?tspreise für gute Lehre wurden verliehen. Für den Preis des Wissenschaftsministeriums wurden folgende Personen vorgeschlagen:

Kristina Wied

Kristina Wied

Bj?rn Asdecker

Bj?rn Asdecker

Theresa Fehn

Theresa Fehn

Johannes Manner

Johannes Manner

- Hannah Fischer

Fakult?tspreise für exzellente Lehre verliehen

Die Fakult?tsr?te schlagen vier Preistr?gerinnen und Preistr?ger für die Nominierung zum Preis für gute Lehre des Jahres 2020 des Wissenschaftsministeriums vor.

Die Fakult?ten würdigen mit ihren Lehrpreisen jedes Jahr herausragende Lehre von Dozentinnen und Dozenten aus dem akademischen Mittelbau. ?Qualitativ hochwertige Lehre in Form von ausgereiften didaktischen Konzepten, überzeugender Stoffvermittlung und einem regen Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden tr?gt ma?geblich zur Exzellenz einer Universit?t bei“, sagt Prof. Dr. Stefan H?rmann, Vizepr?sident für Lehre und Studierende. ?Engagierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit Experimentierfreude an die Lehre herangehen, sind dabei besonders wichtig.“ Aus dem Kreis der Ausgezeichneten geht die Person hervor, die für den Preis für gute Lehre des Jahres des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunstnominiert wird.Dies geschieht per Senatsbeschluss auf Vorschlag einer Auswahlkommission und mit Unterstützung der Universit?tsleitung.

2020 wurden der Betriebswirtschaftler Dr. Bj?rn Asdecker, die Psychologin Theresa Fehn, Johannes Manner vom Lehrstuhl für Praktische Informatik und Dr. Kristina Wied vom Institut für Kommunikationswissenschaft aufgrund ihrer überzeugenden Lehrans?tze mit dem Fakult?tspreis für gute Lehre geehrt und dem Universit?tssenat zur Nominierung für den ministeriellen Lehrpreis vorgeschlagen. Für die Nominierung ausgew?hlt wurde schlie?lich Kristina Wied. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird 2021 zum 23. Mal verliehen.

Kristina Wied unterstützt die Studierenden auch über die Lehre hinaus

?Ihr Lehrportfolio überzeugt durch ein vielf?ltiges Themenspektrum sowie den Einsatz unterschiedlicher innovativer Lehrmethoden“ sagt der Fakult?tsrat der Geistes- und Kulturwissenschaften über die Lehre von Kristina Wied. Seit 2005 ist sie Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Kommunikationswissenschaft. Neben einer regelm??ig angebotenen Vorlesung zum Mediensystem in der Bundesrepublik Deutschland h?lt die Dozentin jedes Semester mehrere medienpraktische übungen ab. ?Pers?nliche Ansprache, Interaktionen, Lernen anhand aktueller Fallbeispiele und durch praxisnahe übungen, herausfordernde Zeitpl?ne und vielf?ltiges, auch gegenseitiges Feedback motivieren die Studierenden intensiv mitzuarbeiten“, erl?utert Wied. ?Die Neugierigen genie?en, dass sie ihr Lerntempo in meinen digitalen Angeboten individuell steuern und sich jederzeit mit mir austauschen k?nnen. Das erfordert zwar hohen Aufwand, der sich aber lohnt.“ Sie setze in ihrer Lehre bei den F?higkeiten der Studierenden an und gebe ihnen gro?en Spielraum in der Umsetzung von Projekten, beurteilt der Fakult?tsrat weiter. Studierende sch?tzen besonders, dass Kristina Wied sie auch über die Lehre hinaus bei unterschiedlichen Projekten, wie etwa der Ver?ffentlichung medienpraktischer Arbeiten im Fr?nkischen Tag, unterstützt.

Bj?rn Asdecker setzt sich dafür ein, dass Studierende hochrangig publizieren k?nnen

?Bj?rn Asdecker überzeugt durch seine Lehrphilosophie und -reflexion, da er wertvolle Lernanregungen bereitstellt, systematisch plant und dabei flexibel und offen bleibt“, sagt der Fakult?tsrat der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (SoWi) über den Preistr?ger, der seit 2007 an der Universit?t Bamberg besch?ftigt und mittlerweile Akademischer Rat ist. Im Sommersemester 2019 hat er ein Seminar neu konzipiert, das darauf ausgerichtet ist, wissenschaftliches Arbeiten auf einem besonders hohen Niveau zu vermitteln. Auf diese Weise erm?glicht es der Dozent den Studierenden, bereits w?hrend ihres Studiums hochrangig zu publizieren.

Theresa Fehn setzt auf praxisorientierte Lehre

Seit 2017 ist Theresa Fehn wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pers?nlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik an der Fakult?t für Humanwissenschaften (Huwi). Sie lehrt im Bereich der Personal- und Organisationspsychologie und Diagnostik im Masterstudiengang Psychologie. Der Fakult?tsrat sieht Theresa Fehn als herausragende Lernbegleiterin ihrer Studierenden. Sie verfolge einen praxisorientierten und kompetenzbasierten Ansatz. ?Neben der klassischen Vermittlung theoretischen und empirischen Wissens zu Grundlagen und aktueller Forschung geht es ihr gleichzeitig auch darum, die Studierenden dazu zu bef?higen, dieses Wissen auf praktische Problemstellungen anzuwenden und in einer Form zu kommunizieren, die auch au?erhalb der Universit?t verstanden und angenommen werden kann“, sagt der Fakult?tsrat. ?Mit meiner Lehre m?chte ich ein Stück dazu beitragen, dass sich die Lücke zwischen Wissenschaft und Praxis im Bereich der Personalpsychologie verkleinert“, sagt Theresa Fehn. ?Dafür ist es zentral, dass der Transfer theoretischer und empirischer Erkenntnisse auf praxisrelevante Fragestellungen gelingt. Diesen Prozess bei Studierenden zu begleiten, macht mir gro?en Spa?.“

Johannes Manner setzt digitale Lehre besonders gut um

Den Preis für gute Lehre der Fakult?t Wirtschaftsinformatik und angewandte Informatik (WIAI) bekommt Johannes Manner. Seit 2017 h?lt er übungen für Vorlesungen des Lehrstuhls für Praktische Informatik und betreut dort auch Seminare und Projekte. Sein Lehrkonzept sei überzeugend und reflektiere auch die aktuelle Situation des Distanzsemesters, beurteilt der Fakult?tsrat. So nutzt er beispielsweise die Technik des ?Muddiest Point“. Alle Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer k?nnen dabei am Ende jeder Veranstaltung anonym den für sie unverst?ndlichsten Inhalt angeben. Die offenen Fragen und Probleme werden in der n?chsten Veranstaltung noch einmal wiederholt. Dass das Lehrkonzept überzeugt, zeige sich laut Fakult?tsrat auch in der Lehrevaluation, die durchweg positiv und teilweise gar euphorisch sei. So schreiben Studierende beispielsweise: ?Von allen Lehrveranstaltungen, die ich dieses Semester besuche, setzt dieses Modul die Digitale Lehre am besten um“ oder ?übungsleiter ist herausragend“. ?Aufgezeichnete Lehrinhalte durch Panopto k?nnen durchaus eine Chance digitaler Lehre sein, um bekannte Pr?sentationsformen wie Folien durch Screencasts zu ersetzten“, sagt Johannes Manner. ?Theorie und Praxis l?sst sich so deutlich leichter verzahnen, was Zusammenh?nge deutlich macht und Lehr-/Lerntiefe schafft. Eine virtuelle Fragestunde zu jedem Themenblock erm?glicht allen Studierenden, Unklarheiten anzusprechen und erlaubt trotz Distanz ein fachliches Diskutieren miteinander.“

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