Spezielle Fragen für Lehrende

Die neuesten Informationen zur Lehre

Bitte beachten Sie: Wann immer bundesweit neue Richtlinien zum Umgang mit der Corona-Pandemie bekanntgegeben werden, müssen diese zun?chst in den einzelnen Bundesl?ndern in L?nderrecht übersetzt werden. Wenn für Bayern entsprechende allgemeine Regelungen feststehen, ergeben sich weiterhin ggf. auch spezifische Regelungen für die bayerischen Universit?ten und Hochschulen. Dieser Prozess dauert bis zur detaillierten rechtsverbindlichen Regelung zumeist einige Tage. Sobald der Universit?tsleitung Neuerungen bekannt sind bzw. die Universit?tsleitung selbst neue Beschlüsse fasst, werden wir Sie auf diesen Seiten unverzüglich darüber informieren. Bis dahin gilt für die Universit?t Bamberg der zuletzt kommunizierte und hier ver?ffentlichte Stand.

+++Dringende Bitte an Teilnehmende von Pr?senzprüfungen: Nutzen Sie die M?glichkeiten eines Schnelltests zeitnah vor der Prüfung!+++

? vom 1. April 2021:

Organisation der Lehre

Voraussichtlich beginnt die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2021 am 12. April 2021 und endet am 16. Juli 2021. Sollten sich diesbezüglich ?nderung ergeben, informieren wir Sie selbstverst?ndlich umgehend unter anderem an dieser Stelle.

Nach aktuellem Stand ist davon auszugehen, dass die Lehre im Sommersemester unter ?hnlichen Vorzeichen bezüglich der Verteilung von Online- und Pr?senzanteilen wie im vergangenen Wintersemesters durchzuführen sein wird.

Folgende Rahmenbedingungen gelten weiterhin auch für das Sommersemester 2021:

  • Lehrende sind gebeten, prinzipiell jede Veranstaltung so flexibel zu planen, dass ein (auch durch die ?nderung von Rahmenbedingungen bedingter) Wechsel zwischen verschiedenen digitalen und Pr?senzformaten m?glich wird.
  • Bei Pr?senzlehrveranstaltungen sind die Hygiene- und andere Schutzma?nahmen strikt zu beachten. Es wird nur dann m?glich sein, komplette Gruppen vor Ort zu unterrichten, wenn die Raumkapazit?ten dies zulassen. Bei Veranstaltungen mit h?heren Teilnehmerzahlen ist auch der Unterricht mit wechselnden Kleingruppen vor Ort denkbar. Insbesondere für Studierende in den ersten beiden Semestern sowie in der Abschlussphase ihres Studiums ist eine Betreuung in Pr?senzformaten sehr wünschenswert.
  • Nach derzeitiger Rechtslage besteht zudem grunds?tzlich die M?glichkeit zu einer ?internetbasierte(n) Ausgestaltung“ der Lehre (Lehrverpflichtungsverordnung – LUFV §3 Abs. 2). Die Entscheidung über die Wahl der Lehrformate - Pr?senz und/oder Online - ist daher den Lehrenden überlassen.
  • Eine besondere Herausforderung für die Seminarplanung wird darin bestehen, Studierenden, die aufgrund des Infektionsgeschehens nicht an Pr?senzveranstaltungen werden teilnehmen k?nnen oder wollen, die uneingeschr?nkte Teilhabe am Vorlesungs- bzw. Seminargeschehen zu erm?glichen. Deshalb gilt: Auch bei Pr?senzveranstaltungen ist für ein alternatives (synchron oder asynchron angelegtes) Online-Angebot zu sorgen. Das Rechenzentrum leistet Hilfestellung und Unterstützung in allen technischen Belangen rund um die Online-Lehre.

Weitere Informationen finden Sie in den aktuellen Rundschreiben für Lehrende.

Prinzipiell sind alle Pr?senzveranstaltungen an die reduzierten Raumkapazit?ten sowie die in der Handreichung zu den Richtlinien zum Vollzug der Bayerischen Infektionsschutzma?nahmenverordnung festgelegten Bestimmungen gebunden. Die Entscheidung zur Durchführung von Pr?senzlehre bzw. -prüfungen ist in Absprache mit der Leitung der eigenen Lehreinheit zu treffen.

Die wichtigsten Regelungen sind au?erdem:

  • Für Pr?senzveranstaltungen und -prüfungen gilt ab sofort Anzeigepflicht. Eine Genehmigung durch die Universit?tsleitung ist nicht mehr erforderlich. Der Anzeigepflicht wird durch den UnivIS-Eintrag der Veranstaltung bzw. Prüfung mit Pr?senz-Kennzeichnung genüge getan. Bitte beachten Sie, dass schon bei der Universit?tsleitung zur Entscheidung eingereichte und noch nicht beschiedene Antr?ge für Pr?senz-Lehrveranstaltungen nicht mehr weiterbearbeitet werden. In diesem Fall – wie auch für bereits genehmigte Antr?ge – gilt die Anzeigepflicht im UnivIS.
  • Mit der Pr?senzanzeige ist explizit die übernahme der Verantwortung verbunden, die Bestimmungen der Handreichung zu den Richtlinien zum Vollzug der Bayerischen Infektionsschutzma?nahmenverordnung vollumf?nglich einzuhalten, z.B. in Bezug auf Maskenpflicht oder das Mindestabstandsgebot. Diese Verantwortlichkeit ist zudem von der Lehrperson in einer entsprechenden Erkl?rung schriftlich und summarisch für ihr gesamtes Pr?senzlehr- und Prüfungsangebot des Semesters zu dokumentieren.
  • Zur Nachverfolgung m?glicher Infektionsketten müssen für jede Pr?senzlehrveranstaltung die Kontaktdaten der Anwesenden erfasst werden. Diese Ma?nahme l?sst sich über den VC-Kurs realisieren, das hei?t, jede Pr?senzveranstaltung ben?tigt zwingend einen entsprechenden VC-Kurs, in dem alle Teilnehmenden verpflichtend angemeldet sein müssen. Bei Pr?senzprüfungen erfolgt die Kontaktdatenerfassung über Prüfungslisten.
  • Für Studierende, die aufgrund des Infektionsgeschehens nicht an Pr?senzveranstaltungen werden teilnehmen k?nnen oder wollen, muss die uneingeschr?nkte Teilhabe am Vorlesungs- bzw. Seminargeschehen erm?glicht werden. Deshalb gilt: Auch bei Pr?senzveranstaltungen ist für ein alternatives (synchron oder asynchron angelegtes) Online-Angebot zu sorgen. Das Rechenzentrum leistet Hilfestellung und Unterstützung in allen technischen Belangen rund um die Online-Lehre.
  • Ab einem Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in der kreisfreien Stadt Bamberg gilt au?erdem eine ausnahmslose Maskenpflicht in Pr?senzveranstaltungen. D.h. eine Mund-Nasen-Bedeckung ist auch zu tragen, w?hrend man die Veranstaltung leitet bzw. wenn man (als Zuh?rer) am Platz sitzt und ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einh?lt. Informationen zur aktuellen H?he des 7-Tages-Inzidenzwerts finden Sie auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Weitere Informationen finden Sie in den aktuellen Rundschreiben für Lehrende.

Ja, und zwar für

  • Praxisveranstaltungen im Bereich Musik: Bitte beachten Sie die geltenden Regelungen des jeweils aktuellen Hygienekonzepts "Kulturelle Veranstaltungen und Proben“ des Bayerischen Kunstministerium und des Bayerischen Gesundheitsministerium
  • Praxisveranstaltungen im Bereich Sport: Bitte beachten Sie die geltenden Regelungen des jeweils aktuellen Hygienekonzepts "Kulturelle Veranstaltungen und Proben“ des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration.

Die jeweils aktuelle Version sowie Satzungs?nderungen der ministeriellen Rahmenkonzepte finden Sie auf der Verkündungsplattform der Bayerischen Staatsregierung.

Sollten sich Studierende trotz Ermahnung weigern, einschl?gige coronabedingte Vorschriften, wie etwa das Tragen von Masken einzuhalten, und sollte kein glaubhaft gemachter Ausnahmegrund vorliegen, üben Lehrende das Hausrecht aus und k?nnen die betreffenden Personen des Geb?udes verweisen. Ggf. kann es sinnvoll sein, für die Durchsetzung von Sanktionen Kolleginnen bzw. Kollegen oder Vorgesetze hinzuzuziehen. Vor allem aber muss es selbstverst?ndlich sein, dass Lehrende bei der Einhaltung der Corona-Vorschriften, wie etwa der Beachtung der Maskenpflicht, mit gutem Beispiel vorangehen.

Mit der umfassenden Regelung der Kontaktdatenerfassung für unterschiedliche Situationen (Lehrveranstaltungen und Aufenthalt in Verbindung damit, Bibliotheksbesuch, Prüfungen) kann der Zugang zu den Universit?tsgeb?uden wieder erleichtert werden. Alle Universit?tsgeb?ude sind deshalb im Rahmen der regul?ren ?ffnungszeiten ge?ffnet. Beachten Sie bitte die verkürzten ?ffnungszeiten in der vorlesungsfreien Zeit.Ausnahme: Bei einer erneuten n?chtlichen Ausgangssperre schlie?en alle universit?ren Geb?ude sp?testens um 20 Uhr.

Bitte beachten Sie, dass der Zutritt nur Angeh?rigen und G?sten der Universit?t aus wichtigem Grund gestattet ist.

Um alle R?ume unter Einhaltung der Hygienebestimmungen optimal nutzen zu k?nnen, wird darum gebeten, dass Lehrveranstaltungen in UnivIS besonders gut und aktuell gepflegt sind.

UnivIS wurde um die Raumangabe ?Fassungsverm?gen w?hrend Covid-19“ erg?nzt – bei jedem Raum finden Sie nun Informationen für die zul?ssige H?chstanzahl an Personen. Damit auch online oder hybrid stattfindende Veranstaltungen berücksichtigt werden k?nnen, wurden in UnivIS weitere Funktionen hinterlegt: Es ist dort nun unter anderem m?glich, dass Lehrveranstaltungen als online oder hybrid sowie als synchron oder asynchron stattfindend markiert werden.

Bitte markieren Sie online oder hybrid stattfindende Veranstaltungen, damit nicht tats?chlich belegte R?ume von Kolleginnen und Kollegen genutzt werden k?nnen, die noch einen Raum ben?tigen. Ursprüngliche Raumbelegungen, die für die Online-Lehre nicht mehr relevant sind, werden aus der Raumplanung gel?scht, um bei Studierenden und Lehrenden nicht für Verwirrung zu sorgen. Sie bleiben aber bei jeder Veranstaltung erhalten und sind im angemeldeten Bereich nachlesbar. Bei Rückkehr zum Regelbetrieb wird es einen Button geben, der die ursprüngliche Raumplanung reaktiviert.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im VC-Kurs UnivIS unter Lehrveranstaltungen.

Nach zwei Semestern wird in Absprache mit den Fakult?ten die M?glichkeit einer h?heren Anrechnung von Online-Lehre mit deutlich gr??erem Vorbe-reitungs- bzw. Durchführungsaufwand nicht mehr verl?ngert. Online-Lehre ist damit immer 1:1 wie Pr?senzlehre anzurechnen.

Sehr wichtig ist aller-dings, dass auch bei Online-Lehre die für eine gute Betreuung n?tige Kon-taktaufnahme mit den Studierenden gew?hrleistet bleibt. Auch ist bei befristet besch?ftigtem Lehrpersonal darauf zu achten, dass durch h?here Anrechnung von Lehrveranstaltungen in den letzten beiden Semestern ent-standene überkapazit?ten bei der Erfüllung der Lehrverpflichtung recht-zeitig vor Vertragsende wieder abgebaut werden.

Für das laufende WS 2020/21 gilt nach enger Abstimmung zwischen Universit?tsleitung, Studiendekanaten der Fakult?ten und Mittelbauvertretung folgende Regelung:

Pr?senz- und Online-Lehre wird in aller Regel 1:1 angerechnet. Nur im Ausnahmefall ist eine Gewichtung von Online-Lehre mit den Faktoren 1,2 bzw. 1,5 auf Antrag über die Studiendekanate an den Pr?sidenten m?glich. Als Gründe für eine h?here Anrechnung einer Lehrveranstaltung gelten zun?chst folgende Kriterien:

  • Entwicklung von spezifischen digitalen Lehrangeboten mit hohem Aufwand, gro?em kreativem Potenzial oder hoher Nachhaltigkeit, die über das übliche digitale Lehrangebot im VC deutlich hinausgehen
  • hoher Kontaktaufwand (mehr Kontaktzeit, mehr Kontaktpunkte) mit den Studierenden besonders bei gro?en Veranstaltungen im digitalen Setting
  • Verwendung alternativer Prüfungsformate mit hohem Aufwand hinsichtlich Umstellung und Durchführung

Darüber hinaus finden folgende erschwerten individuellen Situationen der Lehrenden Berücksichtigung:

  • h?heres Lehrdeputat als 10 SWS
  • besondere famili?re (Kinderbetreuungs-)Situation
  • Qualifikationsphase

Liegt einer der ersten drei genannten Punkte vor, kann ein Anrechnungsfaktor von 1,2 beantragt werden. Liegt zus?tzlich mindestens ein weiterer der genannten sechs Punkte vor, ist ein Anrechnungsfaktor von 1,5 m?glich. Ein entsprechendes Antragsformular ist im Intranet verfügbar.

Zum Schutz aller verlagert sich die Lehre zum gr??ten Teil in den digitalen Raum. Um Unsicherheiten zu begegnen, findet sich im Folgenden eine kleine Liste an Mindestanforderungen für Lehrveranstaltungen im Sommersemester:

  • Der vom Rechenzentrum eingerichtete VC-Kurs sollte zum zentralen (digitalen) Arbeitsinstrument bzw. virtuellem Arbeitsort werden.
  • Zur Orientierung der Studierenden sollte eine kurze generelle Einführung in die Organisation der Veranstaltung (u.a. Ablauf bzw. Struktur der Lehrveranstaltung; Modulzuordnung, Hinweise zum Leistungsnachweis) gegeben werden.
  • Wie bislang auch, sollten schriftliche Unterlagen zu den Themen und Inhalten der Veranstaltung (Folien, Literatur, ggf. abzuarbeitender Fragenkatalog) bereitgestellt werden.
    Die Universit?tsbibliothek stellt Ihnen die ben?tigte Literatur digital zur Verfügung, indem sie falls m?glich E-Books beschafft und einen Digitalisierungsservice anbietet. Derzeit dürfen nur 15% eines urheberrechtlich geschützten Werks oder einzelne Zeitschriftenartikel und Abbildungen ohne Lizenz in digitalen Semesterapparaten und in der Online-Lehre zug?nglich gemacht werden. Die bayerischen Universit?ten setzen sich für eine vorübergehende Aufhebung dieser urheberrechtlichen Bestimmungen ein. Es ist aber noch nicht absehbar, ob dies erfolgreich sein wird.
  • Auch bei online durchgeführten Lehrveranstaltungen sollten die angegebenen Veranstaltungszeiten eingehalten werden. Für die Kommunikation mit den Studierenden, insbesondere zu relevanten Informationen, sollten die vorgesehenen Veranstaltungstermine genutzt werden. Andernfalls k?nnen Studierende ihr Veranstaltungsprogramm nicht mehr verl?sslich planen und die Anforderungen der Lehrveranstaltungen einsch?tzen.
  • Gerade in diesen schwierigen Zeiten kommt einer guten Kommunikation entscheidende Bedeutung zu. Fragen und Rückmeldungen Studierender zu den einzelnen Inhalten sollten daher regelm??ig (z.B. jede Woche oder alle zwei Wochen) erm?glicht werden (z.B. über Chats). Studierende machen gegenüber der Universit?tsleitung immer wieder deutlich, wie wichtig ihnen zuverl?ssige Informationen und eine verst?ndnisvolle Zuwendung seitens der Lehrenden sind. Auch das gemeinsame Sprechen über Unsicherheiten kann sehr hilfreich sein.
  • Eine Anwesenheitspflicht besteht im übrigen an der Universit?t Bamberg auch in der Onlinelehre nicht. Ausnahmen gelten bei in Studien- und Prüfungsordnungen als teilnahmepflichtig gekennzeichneten Lehrveranstaltungen, wobei die regelm??ige Teilnahme nun auch im Rahmen von elektronischen/digitalen Lehrformaten erbracht werden kann.

Hierüber hinausgehende Aktivit?ten und der Einsatz entsprechender Tools wird natürlich sehr gesch?tzt. Bitte beachten Sie die Hinweise zum Virtuellen Campus als zentrale Plattform, weitere Alternativen zur Pr?senzlehre, die vom Rechenzentrum bereitgestellte Tools zur Gestaltung der Online-Lehre sowie pers?nliche Unterstützungsangebote.

Der Virtuelle Campus ist an der Universit?t Bamberg die zentrale Anlaufstelle in der Onlinelehre. Hier muss jede angekündigte Lehrveranstaltung für Studierende als VC-Kurs auffindbar sein. Innerhalb der VC-Kurse k?nnen Studierende und Lehrende kommunizieren und alle kursrelevanten Informationen und Inhalte bündeln.

F?cher k?nnen einen zentralen VC-Kurs anlegen, der beipielsweise über allgemeine Hinweise zum Studium des Faches unter den Bedingungen der Coronapandemie informiert.

Bei Fragen zum Umgang mit dem Virtuellen Campus wenden Sie sich bitte an den IT-Support, unter der 0951/863-1333 oder per E-Mail unter it-support(at)uni-bamberg.de.

Bitte informieren Sie sich über weitere Alternativen zur Pr?senzlehre und nehmen Sie pers?nliche Unterstützungsangebote wahr.

Neben der Nutzung des Virtuellen Campus als zentrale Plattform gibt es zahlreiche M?glichkeiten, Lehre virtuell zu gestalten:

1) Angebote des Rechenzentrums der Universit?t

Das Rechenzentrum der Universit?t hat alternative M?glichkeiten im Bereich der Online-Lehre zusammengestellt. Die Seite wird laufend aktualisiert. Lehrende k?nnen sich in Kurzeinführungen mit dem Videoaufzeichnungssystem Panopto und den vom DFN-Verein zur Verfügung gestellten Videokonferenzdiensten vertraut machen: Damit k?nnen Webinare und Sprechstunden abgehalten werden. Zus?tzlich stellt das Rechenzentrum weitere einfache Werkzeuge und Anleitungen zur Verfügung, mit denen Sie z.B. chatten und gemeinsam an Dateien arbeiten k?nnen.

Bitte melden Sie sich m?glichst mit mehreren Personen eines Bereichs oder Lehrstuhls im IT-Support des Rechenzentrums, wenn Interesse an einer solchen Veranstaltung besteht. Schulungstermine werden ortsunabh?ngig als Webinare angeboten. Dazu wird es in einem VC-Kurs weitere Informationen und die M?glichkeit der Anmeldung geben.

Mit allgemeinen Fragen zu den technischen M?glichkeiten für die Online-Lehre wenden Sie sich bitte ebenfalls an den IT-Support, unter der 0951/863-1333 oder per E-Mail unter it-support(at)uni-bamberg.de.

2) Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern:

  • Machen Sie die Studierenden Ihres Faches aufmerksam auf die vorhandenen Angebote der Virtuellen Hochschule im Bereich CLASSIC.vhb.
  • Prüfen Sie, ob Sie Angebote im Bereich OPEN.vhb in Ihre Lehrveranstaltungen integrieren k?nnen, z.B. indem diese Kurse von Lehrenden des Faches zus?tzlich betreut und mit Prüfungen kombiniert werden.
  • Sie k?nnen Angebote im Bereich SMART.vhb, die in einem Repositorium vorgehalten werden, als Teil von Lehrveranstaltungen nutzen.
  • Aus gegebenem Anlass hat die vhb ihr Kursangebot tempor?r noch zus?tzlich erweitert. Eine übersicht über aktuelle und zus?tzliche Angebote finden Sie hier(263.1 KB).

Bitte nehmen Sie auch pers?nliche Unterstützungsangebote, beispielsweise seitens der Studiendekane, wahr.

Die Universit?tsleitung bittet Lehrende, f?cherübergreifend und l?sungsorientiert zusammenzuarbeiten, um den Studierenden auch unter erschwerten Bedingungen ein Studium zu erm?glichen. Gegenseitige Unterstützung ist dabei von gro?em Wert:
 
1) Unterstützung durch die Studiendekanate
In den Fakult?ten werden die Studiendekanate die Lehrenden unterstützen. Es w?re z.B. gut und kollegial wertvoll, wenn diejenigen, die aufgrund entsprechender Erfahrungen mit netzgestützter Lehre bereit und in der Lage sind, ein Hilfsangebot den Studiendekanaten melden. Umgekehrt sollten sich diejenigen, die in diesem Bereich noch keine entsprechenden Erfahrungen haben, nicht scheuen, die Hilfe zu erbitten und in Anspruch zu nehmen:

2) Unterstützung bei der Lehrvideoproduktion

Um Medientechnik und Rechenzentrum zu entlasten, hat Prof. Dr. Dominik Herrmann (WIAI) im ERBA-Geb?ude WE5, An der Weberei 5, ein semiprofessionelles Aufzeichnungs- und Streamingstudio eingerichtet. Dort k?nnen mit sehr wenig Aufwand Videos produziert und auf Wunsch auch live ins Internet übertragen werden. Dominik Herrmann, stellt das Studio allen zur Verfügung, die Vortr?ge oder Veranstaltungen digitalisieren m?chten und ber?t alle Interessierten gerne in Fragen zur Audio/Video-Technik.

Informationen zum Aufnahmestudio erhalten Sie unter dominik.herrmann(at)uni-bamberg.de oder auf den Studioseiten.

3) Unterstützung des Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZLB)

Ab 20. April ?ffnen Lisa Dücker und Anja G?rtig-Daugs Ihre Digitalisierungssprechstunden für alle Fakult?ten zum Thema Onlinelehre. Ursprünglich waren die Sprechstunden für die verschiedenen Nutzungsm?glichkeiten der DigiLLabs innerhalb der Lehrerinnen- und Lehrerbildung konzipiert. Um Lehrende bei der Umstellung der Pr?senzlehre auf digitale Formate zu unterstützen, gibt es in den Sprechstunden nun weitere und fachunabh?ngige Hilfe: unter anderem beim Umgang mit Werkzeugen, die an der Universit?t Bamberg für digitale Lehre genutzt werden k?nnen, aber auch bei der Suche nach weiteren Tools für spezifische Zwecke sowie bei der Literaturrecherche und -beschaffung in Zeiten geschlossener Bibliotheken.

Die Sprechstundenzeiten sind ab 20. April:

Bitte melden Sie sich per E-Mail unter lisa.duecker(at)uni-bamberg.de oder anja.gaertig-daugs(at)uni-bamberg.de für die Sprechstunden an.

Auf den Seiten des universit?ren Datenschutzbeauftragten sind wichtige Hinweise zu Datenschutz und Privatsph?re im Rahmen der digitalen Lehre versammelt. Bitte beachten Sie die Richtlinien bei der Online- und Hybrid-Lehre.

Aufgrund der aktuellen Situation kann bis auf weiteres darauf verzichtet werden, Unterschriften der Kursbesucherinnen und -besucher einzusammeln. Es reicht aus, wenn die Namen der Teilnehmenden erfasst und an das Dekanat weitergeleitet werden.

Die Universit?tsbibliothek stellt Ihnen die ben?tigte Literatur digital zur Verfügung, indem sie falls m?glich E-Books beschafft und einen Digitalisierungsservice anbietet. Derzeit dürfen nur 15% eines urheberrechtlich geschützten Werks oder einzelne Zeitschriftenartikel und Abbildungen ohne Lizenz in digitalen Semesterapparaten und in der Online-Lehre zug?nglich gemacht werden. Die bayerischen Universit?ten setzen sich für eine vorübergehende Aufhebung dieser urheberrechtlichen Bestimmungen ein. Es ist aber noch nicht absehbar, ob dies erfolgreich sein wird.

Die PC-Pools der Universit?t sind momentan nur eingeschr?nkt verwendbar. Die PCs in den PC-Pools sind jedoch online verfügbar.

Halten Sie Beratungstermine nur telefonisch oder per Mail ab, um etwaige Infektionsketten zu erschweren. Das Rechenzentrum bietet Informationen und Schulungen zu Videokonferenzdiensten, mit denen Sprechstunden abgehalten werden k?nnen.

Als generelle Linie gilt: Da angesichts der Corona-Pandemie der Fokus darauf liegen muss, den Studien- und Lehrbetrieb zu sichern, wird die Universit?tsleitung zentrale, ?ffentlichkeitswirksame Veranstaltungen wie die Hegelwoche oder die Kinder-Uni bis auf Weiteres aussetzen. Dezentrale, ?ffentliche Veranstaltungen und Versammlungen in Pr?senz sind ebenfalls bis auf Weiteres nicht erlaubt (siehe aktuelle Handreichung zum Infektionsschutz)

In Einzelf?llen kann es begründete Ausnahmen von dieser generellen Regelung geben; diese w?ren unter Angabe der Gründe sowie des r?umlichen und organisatorischen Konzeptes der Durchführung bei der Universit?tsleitung zu beantragen. Den entsprechenden Genehmigungsantrag finden Sie auf den Seiten des Dezernats Z/IZA.

Regelungen zu Prüfungen

Ja. Studienbegleitende Prüfungen sind unter Wahrung der einschl?gigen Sicherheits- und Hygieneregelungen weiterhin zul?ssig und k?nnen in Pr?senzform stattfinden.

Laut Corona-Satzung sind au?erdem Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zul?ssig, wenn das ursprünglich vorgesehene Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall kann das geplante Prüfungsformat durch ein geeignetes alternatives Prüfungsformat ersetzt werden.

Bitte prüfen Sie bereits zu Semesterbeginn, inwieweit auf der Grundlage der Corona-Satzung statt Pr?senzprüfungen (und hier insbesondere Pr?senzklausuren) alternative Prüfungsformen gew?hlt werden k?nnen. Die frühzeitige Mitteilung der Wahl einer alternativen Prüfungsform an die Studierenden und an das Prüfungsamt ist für eine gute Prüfungsvorbereitung bzw. -planung wesentlich. Die Bekanntgabe der Prüfungszeitr?ume des Sommersemesters erfolgt in Kürze. Zu alternativen Prüfungsformen k?nnen auch Online-Prüfungen geh?ren.

Bei Fragen k?nnen sich Lehrende an folgende (Studien-)Dekane wenden:

Pr?senzprüfungen sind unter Wahrung der einschl?gigen Sicherheits- und Hygieneregelungen weiterhin zul?ssig. Alle wichtigen Informationen zu Pr?senzprüfungen ab dem 15. Februar 2021 sind hier zusammengefasst.

Nach ministeriellem Hinweis ist für Staatsexamensprüfungen das Tragen einer Maske w?hrend der Prüfung auch am Platz vorgeschrieben. Im Sinne der Einheitlichkeit wird diese Regelung auch für s?mtliche universit?ren mündlichen und schriftlichen Pr?senzprüfungen übernommen.

Studierende müssen somit bei Prüfungen in Universit?tsgeb?uden, in Wartebereichen, auf dem Weg zu ihrem Prüfungsplatz und auch w?hrend der gesamten Bearbeitungszeit mindestens eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Die Universit?t Bamberg empfiehlt darüber hinaus für den Aufenthalt in Universit?tsgeb?uden als auch w?hrend der Prüfungen so weit wie m?glich das Tragen von FFP2-Masken anstelle einer einfachen Mund-Nasen-Bedeckung.

Soweit im Einzelfall das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen Gründen nicht m?glich ist, beachten Sie bitte die Hinweise zu Sonderregelungen und Antr?gen.

Aufgrund der Ausweitung der Maskenpflicht auf die Bearbeitungszeit bei schriftlichen Prüfungen wird darüber hinaus ein allgemeiner Zeitzuschlag im Umfang von:

  • 5 Minuten bei Prüfungen bis 60 Minuten der regul?ren Klausurl?nge
  • 10 Minuten bei Prüfungen bis 120 Minuten der regul?ren Klausurl?nge und
  • 15 Minuten bei Prüfungen über 120 Minuten der regul?ren Klausurl?nge

gew?hrt.

Bitte beachten Sie darüber hinaus die allgemeinen Informationen zu aktuellen Regelungen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf dem Universit?tsgel?nde.

Soweit im Einzelfall das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen Gründen nicht m?glich ist, ist eine Befreiung der Maskenpflicht unverzüglich unter Vorlage eines aussagekr?ftigen ?rztlichen Attests, in dem insbesondere konkret und nachvollziehbar dargelegt sein muss, aufgrund welcher gesundheitlicher Beschwerden das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht m?glich ist, zu beantragen. Andernfalls ist eine Teilnahme an der Prüfung ohne Maske nicht m?glich.

Der Antrag ist bei vom Prüfungsamt organisierten Klausuren (zentralen Klausuren) formlos und unverzüglich per E-Mail mit den entsprechenden Nachweisen an das Prüfungsamt zu richten. Bei von den Lehreinheiten selbst organisierten Prüfungen (dezentralen Klausuren) ist der Antrag analog an die Lehreinheit zu richten.

Das Prüfungsamt hat für den Umgang mit Studierenden, die von der Maskenpflicht befreit sind, für zentrale Prüfungen differenzierte Handlungsans?tze mit dem Ziel eines gr??tm?glichen Infek-tionsschutzes für die Aufsicht führenden Personen sowie die anderen Stu-dierenden erarbeitet. Es steht gern als Ansprech-part-ner und Ratgeber auch für dezentrale Prüfungen zur Verfügung.

Studierende mit einer ?rztlich attestierten be-son-deren gesundheitlichen Gef?hrdung k?nnen jederzeit – und so auch in der Corona-Pandemie – spezielle Prüfungsbedingungen beantragen. Der Antrag ist beim zust?ndigen Prüfungsausschuss zu stellen. Das Prüfungsamt (bei zentralen Klausuren) und die einzelnen Prüfenden (bei dezentralen Prüfungen) sind sicher gerne behilflich.

Prüfungen in elektronischer oder digitaler Form sind prinzipiell zul?ssig, wenn insbesondere bei den digitalen Fernprüfungen für alle Studierenden vergleichbare Bedingungen hergestellt werden k?nnen (Corona-Satzung § 4 Abweichende Lehr- und Prüfungsformate). Eine umfassende Rechtsgrundlage hierfür gibt die Verordnung zur Erprobung elektronischer Fernprüfungen an den Hochschulen in Bayern vom 16. September 2020.

An der Universit?t Bamberg wird die Entwicklung von (mit vielerlei technischen und organisatorischen Schwierigkeiten behafteten) Fernklausuren derzeit nicht indivduell verfolgt. Stattdessen werden derzeit gemeinsam mit den anderen bayerischen Universit?ten entsprechende L?sungen erarbeitet.

Demgegenüber k?nnen mündliche Fernprüfungen durchgeführt werden, und es sind diesbezüglich aktualisierte Handreichungen für Lehrende und Studierende in Vorbereitung. Diese werden demn?chst an dieser Stelle verfügbar gemacht.

Für das (nach der neuen Fernprüfungserprobungsverordnung bei Bedarf vorzuhaltende) alternative Prüfungsangebot in Pr?senz sind verschiedene Formen denkbar – u. a. ebenfalls eine Online-Prüfung in den R?umen der Universit?t. Darüber hinaus besteht Interesse an der Entwicklung neuer Prüfungsformate, wie etwa Open-Book-Klausuren. Die M?glichkeit zur Durchführung von Fernprüfungen wird in n?chster Zeit in die Prüfungsordnungen implementiert.

Weniger strenge Ma?st?be sind an videobasierte Seminarpr?sentationen und Referate (benotet oder unbenotet) anzulegen: Pr?sentationen und andere Vortr?ge k?nnen digital durchgeführt werden, sofern sichergestellt ist, dass die Studienleistung nicht durch andere Personen erbracht wird.

Bitte beachten Sie: Die Teilnahme an elektronischen Fernprüfungen ist freiwillig. Eine termingleiche Pr?senzprüfung, d.h. ein Termin innerhalb desselben Prüfungszeitraums, muss alternativ angeboten werden.

Studienbegleitende (mündliche) Online-Prüfungen sindm?glich. Hierzu müssen für alle Studierenden vergleichbare Bedingungen hergestellt werden. Dabei sind die folgenden fünf Bedingungen einzuhalten:

1. Prüfungsteilnehmende müssen eindeutig identifizierbar sein

  • Es muss sichergestellt sein, dass der Studierende über die erforderliche technische Ausstattung und einen stabilen Internetzugang verfügt.

  • Die Durchführung soll über Videochat erfolgen, was im Prüfungsprotokoll vermerkt wird. Das Einverst?ndnis hierfür ist vor der Prüfung mit der geprüften Person abzukl?ren und ebenfalls im Prüfungsprotokoll zu vermerken.

2. Es müssen geeignete Vorkehrungen gegen T?uschungsversuche getroffen werden 

  • Zur Identit?tsfeststellung muss sich die Prüferin bzw. der Prüfer zu Beginn der Prüfung den Studierendenausweis zeigen lassen und diesen zu kontrollieren.

  • Die geprüften Personen werden darauf hingewiesen, dass die Prüfung seitens der prüfenden Personen abgebrochen wird, wenn der Verdacht besteht, dass unerlaubte Hilfsmittel verwendet werden. Die Zustimmung der Studierenden hierzu wird im Protokoll vermerkt.

  • Die geprüfte Person schwenkt mit der Kamera den Raum aus, in dem sie sitzt. In diesem Raum darf sich nur die geprüfte Person befinden.

3. Mit technischen St?rungen muss entsprechend umgegangen werden

  • Bei technischen Problemen, die nicht innerhalb kurzer Zeit (max. 5 Minuten) l?sbar sind, wird kulant vorgegangen und die Prüfung ohne nachteilige Folgen für die zu prüfende Person neu angesetzt.

  • Bei kurzfristigen technischen Unterbrechungen verl?ngert sich die Prüfungszeit um den Zeitraum der Unterbrechung.

  • Eine aufgrund technischer Probleme abgebrochene Prüfung kann im gleichen Prüfungszeitraum maximal einmal wiederholt werden. Dies gilt nicht als weiterer Prüfungsversuch.

4. Das Prüfungsgeschehen muss gesichert und dokumentiert werden

  • An der Prüfung nehmen drei Personen teil: der Prüfer bzw. die Prüferin, der Beisitzer bzw. die Beisitzerin sowie die geprüfte Person. Prüfer bzw. Prüferin und Beisitzer bzw. Beisitzerin müssen sich nicht im gleichen physischen Raum befinden, sondern k?nnen beide per Videochat teilnehmen. Es wird ein schriftliches Prüfungsprotokoll angefertigt. Digitale Aufzeichnungen von Prüfungen sind nicht zul?ssig!

  • Eine eventuell durchgeführte Beratung über das Prüfungsergebnis erfolgt ohne die geprüfte Person. Das Prüfungsergebnis kann nach der Prüfung per E-Mail bekannt gegeben werden.

  • Das Prüfungsprotokoll wird vom Prüfer bzw. von der Prüferin und vom Beisitzer bzw. der Beisitzerin elektronisch unterschrieben (z. B. Funktion “Unterschreiben” in Acrobat Professional) und entweder elektronisch oder als Ausdruck archiviert.

5. Datenschutzrechtliche Regelungen (insbesondere auch Art und Wahl des Servers) müssen gew?hrleistet werden.

  • Die Durchführung von mündlichen Online-Prüfungen ist aus Sicherheitsgründen nur mit Tools erlaubt, die eine Authentifizierung über einen Account der Universit?t Bamberg erlauben (wie zum Beispiel MS Teams).

Zu Beginn des Sommersemesters 2021 nimmt die Taskforce ?Fernprüfungen‘ ihre Arbeit auf. In ihr widmen sich Vertreterinnen und Vertreter aus der Professorenschaft, des Mittelbaus, des Rechenzentrums und der Studierenden der Aufgabe, l?ngerfristige Perspektiven für den Einsatz von (insbesondere auch schriftlichen) Fernprüfungen zu er?rtern und neue Entwicklungen anzusto?en. Dabei h?lt sie auch Kontakt zum Bayerischen Kompetenzzentrum für Fernprüfungen an der TU München. Eventuelle Wünsche und Anregungen für die Agenda der Taskforce nimmt der Vizepr?sident für Lehre und Studierende entgegen.

Laut Corona-Satzung § 2 sind Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zul?ssig, wenn das ursprünglich vorgesehene Lehr- und/oder Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall kann das geplante Lehr- und/oder Prüfungsformat durch ein geeignetes alternatives Lehr- und/oder Prüfungsformat ersetzt werden. Abweichungen sind den Studierenden bis sp?testens vier Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt zu geben. Sollten sie Abweichungen planen, (müssen) setzen Sie sich bitte m?glichst umgehend mit den Studiengangsverantwortlichen in Verbindung. über die Eignung alternativer Lehr- und/oder Prüfungsformate entscheidet der Studiendekan/die Studiendekanin ihrer Fakult?t.

Laut Corona-Satzung sind auch Online-Prüfungen als alternative oder abweichende Prüfungsformate zul?ssig. Bitte informieren Sie sich über die M?glichkeiten der Online-Prüfungen sowie über entsprechende Regelungen.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine Prüfung in der für das jeweilige Modul vorgesehenen und geplanten Form tats?chlich werden durchführen k?nnen, haben Sie laut Corona-Satzung § 2 die M?glichkeit, zus?tzlich zum vorgesehenen Prüfungsformat ein alternatives bekannt zu geben. Die Entscheidung über das endgültige Prüfungsformat ist den Studierenden vier Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin mitzuteilen. Sollten Sie diese Variante w?hlen, setzen Sie sich bitte m?glichst umgehend mit den Studiengangsverantwortlichen in Verbindung. über die Eignung der beiden M?glichkeiten entscheidet der Studiendekan/die Studiendekanin ihrer Fakult?t.

Da zum gegenw?rtigen Zeitpunkt nicht absehbar ist, ob insbesondere Prüfungen, die die Pr?senz erfordern (Klausuren, mündliche Prüfungen) zu einem sp?teren Zeitpunkt in der geplanten Form durchgeführt werden k?nnen, wird Dozierenden empfohlen, diese Variante zu w?hlen und neben der geplanten Pr?senzprüfung ein zweites Prüfungsformat als Alternative bekannt zu geben. Nur so k?nnen wir unter den gegebenen, sich stets ver?ndernden Umst?nden für die Studierenden sichere und verl?ssliche Bedingungen gew?hrleisten.

Laut Corona-Satzung sind auch Online-Prüfungen als alternative oder abweichende Prüfungsformate zul?ssig. Bitte informieren Sie sich über die M?glichkeiten der Online-Prüfungen sowie über entsprechende Regelungen.

Die Corona-Satzung der Universit?t Bamberg sieht unter bestimmten Bedingungen die M?glichkeit zur Wahl alternativer Prüfungsformen vor. Entsprechende Abweichungen müssen sp?testens bis vier Wochen nach Vorlesungsbeginn in dokumentierter Form bekanntgegeben werden. In besonders begründeten Ausnahmef?llen k?nnen Abweichungen durch das zust?ndige Studiendekanat auch sp?ter noch zugelassen werden, soweit das kompetenzorientierte Lehr- und Prüfungswesen sichergestellt wird. Von dieser M?glichkeit k?nnen Sie im Einzelfall über einen entsprechenden Antrag auch jetzt noch kurzfristig Gebrauch gemacht werden. Der Wahl geeigneter Prüfungsformen und einem guten Informationsaustausch mit den Studierenden kommen dabei aber gro?e Bedeutung zu.

Durch den versch?rften Lockdown seit Mitte Dezember haben sich die Bedingungen für das Abfassen von Studienabschlussarbeiten nochmals sehr erschwert. Publikumsverkehr in den Teilbibliotheken ist derzeit nicht m?glich und prüfungsrelevante Literatur ist zum Teil schwer zug?nglich. Deshalb k?nnen Studierende, die Bachelor- oder Masterarbeiten schreiben, bei den Prüfungsausschussvorsitzenden einen Antrag auf Fristverl?ngerung stellen. Die Vorsitzenden sind dazu angehalten, diesen wohlwollend zu prüfen und neben den ohnehin in den Prüfungsordnungen vorgesehenen Verl?ngerungsoptionen bis zum Ende des laufenden Wintersemesters mit Verweis auf coronasituationsbedingte Schwierigkeiten eine zus?tzliche vierw?chige Verl?ngerung zu gew?hren. Die Universit?tsleitung empfiehlt allen Prüferinnen und Prüfern, eine der aktuellen Situation geschuldete, versp?tete Abgabe von Seminararbeiten nicht nachteilig zu werten.

Laut der Corona-Satzung § 3 Abs. 3 gilt: ?Kann eine Dissertation nachweislich aufgrund der Einschr?nkungen des ?ffentlichen Lebens oder sonstiger Auswirkungen des Corona-Virus nicht in der von der jeweiligen Promotionsordnung vorgesehenen Frist ver?ffentlich werden, kann die Frist für die Ver?ffentlichung der Dissertation im Einzelfall um h?chstens zw?lf Monate verl?ngert werden. Dies gilt auch für besondere Ausnahmef?lle, in denen die Frist bereits durch die zust?ndige Vorsitzende bzw. den zust?ndigen Vorsitzenden des Promotionsausschusses verl?ngert worden ist.“

Ab sofort bietet das Prüfungsamt für Studierende die M?glichkeit zur digitalen Einsichtnahme in die Gutachten zu Abschlussarbeiten an. Genaueres zur Inanspruchnahme dieser M?glichkeit findet sich auf den Seiten des Prüfungsamtes.

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