Spezielle Fragen für Besch?ftigte

Die neuesten Informationen für Besch?ftigte

Bitte beachten Sie: Wann immer bundesweit neue Richtlinien zum Umgang mit der Corona-Pandemie bekanntgegeben werden, müssen diese zun?chst in den einzelnen Bundesl?ndern in L?nderrecht übersetzt werden. Wenn für Bayern entsprechende allgemeine Regelungen feststehen, ergeben sich weiterhin ggf. auch spezifische Regelungen für die bayerischen Universit?ten und Hochschulen. Dieser Prozess dauert bis zur detaillierten rechtsverbindlichen Regelung zumeist einige Tage. Sobald der Universit?tsleitung Neuerungen bekannt sind bzw. die Universit?tsleitung selbst neue Beschlüsse fasst, werden wir Sie auf diesen Seiten unverzüglich darüber informieren. Bis dahin gilt für die Universit?t Bamberg der zuletzt kommunizierte und hier ver?ffentlichte Stand.

? vom 31. M?rz:

? vom 9. M?rz:

Quarant?ne- und Schutzma?nahmen

Wird bei Ihnen eine Infektion mit dem Coronavirus best?tigt, bleiben Sie bitte - unabh?ngig von aktuellen Homeoffice-Regelungen - der Universit?t fern und informieren Sie umgehend

  • Ihre Vorgesetzte oder Ihren Vorgesetzten und
  • Frau Ziegmann von der Stabstelle Sicherheitswesen (telefonisch unter 0951/863-1096 oder per E-Mail, mirjam.ziegmann@uni-bamberg.de).

Falls Sie eine E-Mail schreiben, bitten wir Sie folgendes mit anzugeben:

  • Wann war der letzte physische Kontakt mit einer/m Universit?tsangeh?rigen auf dem Universit?tsgel?nde?
  • Wenn ein physischer Kontakt innerhalb der letzten drei Wochen vor Bekanntgabe des positiven Testergebnisses stattfand, fügen Sie bitte folgende Liste mit Namen und Kontaktdaten der betreffenden Personen, sowie ggf. besuchte Veranstaltungen an der Universit?t Bamberg bei, sofern bekannt.

Alle weiteren Ma?nahmen wie Quarant?nema?nahmen werden durch das hierfür zust?ndige staatliche Gesundheitsamt situationsabh?ngig verfügt. Bitte denken Sie daran, der Personalabteilung eine Kopie der Anordnung des Gesundheitsamtes zur Quarant?ne bzw. im Falle einer Erkrankung eine entsprechende Arbeitsunf?higkeitsbescheinigung vorzulegen.

Sie k?nnen sich diese Informationen als pdf-Dokument zum Speichern oder Ausdrucken herunterladen(33.5 KB). Weitere Anlaufstellen für Informationen und Beratung finden Sie hier.

 

Personen, die an allgemeinen Krankheitssymptomen, insbesondere der Atemwege, leiden, dürfen die Universit?t nicht betreten. Es gelten die üblichen Regeln zu Arbeitsunf?higkeit und Krankmeldung.

Kontaktpersonen der Kategorie I* dürfen ihre Besch?ftigung am Arbeitsplatz nicht aufnehmen und die R?umlichkeiten der Universit?t nicht betreten. Solange vom Gesundheitsamt noch keine Entscheidung darüber vorliegt, ob Sie der entsprechenden Kategorie zugeh?rig sind, stimmen Sie sich bitte

  • mit Ihrer/m Vorgesetzten
  • sowie der Stabsstelle Sicherheitswesen (mirjam.ziegmann@uni-bamberg.de)

darüber ab, ob und für welchen Zeitraum vorsorglich vorübergehend Home Office oder Freistellung angeordnet werden. Homeoffice ist dabei zu priorisieren, eine Freistellung vom Dienst nach § 10 Abs. 1 Satz 2 UrlMV (unter Fortzahlung der Bezüge) ist nur zu gew?hren, wenn keine Tele- bzw. Heimarbeitsm?glichkeit zur Verfügung steht.

Erfolgt eine Quarant?neanordnung durch das Gesundheitsamt, senden Sie bitte auch von dieser eine Kopie an die Personalabteilung.Wir bitten jeweils um Mitteilung an die Personalabteilung (zeiterfassung.zuv(at)uni-bamberg.de), wann der Kontakt stattgefunden hat.

Weitere Informationen zum Betretungsverbot von Kontaktpersonen sowie allgemeinen Ma?nahmen zum Infektionsschutz an der Universit?t finden Sie in der aktuellen Handreichung.

*Personen der Kategorie I sind solche, denen vom Gesundheitsamt mitgeteilt wurde, dass sie aufgrund eines engen Kontakts zu einem best?tigten Fall von COVID-19 nach den jeweils geltenden Kriterien des Robert-Koch-Instituts Kontaktpersonen sind.

Wurde eines Ihrer Teammitglieder positiv getestet, muss die Person unverzüglich 

  • Sie als direkte Vorgesetzte bzw. direkten Vorgesetzten
  • und Frau Ziegmann (telefonisch unter 0951/863-1096 oder per E-Mail, mirjam.ziegmann@uni-bamberg.de)

informieren.

Die Einwilligung der betroffenen Person vorausgesetzt, melden Sie als vorgesetzte Person bitte den gemeldeten Fall der Personalabteilung. Personen, die davon Kenntnis erhalten, dass sie positiv auf Covid-19 getestet wurden, müssen sich unverzüglich in Isolation begeben.

Die Ermittlung von Kontaktpersonen obliegt grunds?tzlich dem Gesundheitsamt. Kontaktpersonen der Kategorie I* dürfen nur über den konkreten Einzelfall informiert werden, wenn das zur Ermittlung der Kontaktkategorie zwingend erforderlich ist und wenn die betroffene Person eingewilligt hat. Die Universit?t Bamberg kann von sich aus in offensichtlichen F?llen von Kontaktpersonen der Kategorie I (z.B. Mehr-Personen-Büro) Tele- oder Heimarbeit und subsidi?r eine Freistellung vom Dienst verfügen. Eine Freistellung ist nur dann angezeigt, wenn eine Tele- bzw. Heimarbeitsm?glichkeit nicht zur Verfügung steht.

*Personen der Kategorie I sind solche, denen vom Gesundheitsamt mitgeteilt wurde, dass sie aufgrund eines engen Kontakts zu einem best?tigten Fall von COVID-19 nach den jeweils geltenden Kriterien des Robert-Koch-Instituts Kontaktpersonen sind.

Das Gesundheitsministerium hat seine Auffassung hinsichtlich der Impfpriorit?t des Hochschulpersonals ge?ndert. Das Hochschulpersonal f?llt nach der nunmehr vertretenen Auffassung nicht in die Kategorie der erh?hten Priorit?t.

Aufgrund einer ?nderung des Wortlauts der Coronavirus-Impfverordnung seien Personen an Hochschulen nicht mehr vom Wortlaut des Tatbestands erfasst. Die ge?nderte Fassung erw?hnt ausdrücklich nur noch ?Schulen“. Der Begriff der Schule erfasse aber nicht die selbst?ndigen Orte der Erwachsenenbildung. Die Hochschulen stünden den Schulen entsprechend nicht gleich. Nach dem Sinn und Zweck der Regelung sei eine priorisierte Behandlung der in einer Hochschule t?tigen Personen nicht angezeigt. 

In Umsetzung des Beschlusses der Bundeskanzlerin mit den Ministerpr?sidenten und Ministerpr?sidentinnen der L?nder hat die bayerische Staatsregierung ein Testkonzept für Besch?ftigte des Freistaates Bayern beschlossen. Das Testkonzept besteht aus zwei Stufen und stellt sich wie folgt dar:

Stufe 1:

Unabh?ngig von der Besch?ftigung hat derzeit jeder Bürger mit Wohnsitz in Bayern Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest pro Woche in den staatlichen Testeinrichtungen, die von den Kommunen betrieben werden, bzw. bei Apotheken.

Den in Pr?senz Besch?ftigten wird darüber hinaus auf Wunsch einmal pro Woche ein zus?tzlicher kostenloser Schnelltest in den genannten Einrichtungen angeboten. Diese stellen den Besch?ftigten auch eine entsprechende Testbest?tigung aus.

Um diesen, neben dem ?Bürgertest“ weiteren, für Sie als Besch?ftigte/r des Freistaats Bayern kostenfreien Test erhalten zu k?nnen, ben?tigen Sie von der Universit?t eine Bescheinigung, wonach Sie beim Freistaat Bayern in Pr?senz besch?ftigt sind. Bitte füllen Sie zu diesem Zweck das im Intranet bereitgestellte Formular aus und lassen dieses von Ihrer bzw. Ihrem unmittelbaren Vorgesetzten unterschreiben und stempeln. Sollte Ihr unmittelbarer Vorgesetzter bzw. Ihre unmittelbare Vorgesetzte kurzfristig nicht erreichbar sein, sind auch der / die jeweils h?heren Vorgesetzten (einschlie?lich Dekanen und Abteilungsleitungen) zur Unterschrift befugt. In Ausnahmef?llen k?nnen Sie sich zur Unterzeichnung auch an das für Sie zust?ndige Referat der Personalabteilung (personal3-1(at)uni-bamberg.de, personal3-2(at)uni-bamberg.de, personal3-3(at)uni-bamberg.de ) wenden. Wir bitten Sie jedoch, von dieser M?glichkeit nur Gebrauch zu machen, wenn tats?chlich keiner Ihrer Vorgesetzten erreichbar ist.  

Die Bescheinigung muss auf Verlangen bei der testvornehmenden Einrichtung lediglich vorgezeigt und nicht abgegeben werden, sie kann daher mehrfach verwendet werden.

Für den Weg zu den n?chstgelegenen Testzentren bzw. zur n?chstgelegenen Apotheke und die Durchführung des Schnelltests wird Dienstbefreiung gew?hrt.

Orte, an denen man sich in Bamberg kostenlos einem solchen Test unterziehen kann, listet die Stadt Bamberg auf Ihrer Webseite.

 Stufe 2:

Sobald Selbsttests in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen, wird die Universit?t den in Pr?senz Besch?ftigten auf Wunsch einmal pro Woche kostenlos einen Selbsttest zur Verfügung stellen, der direkt vor Ort gemacht werden kann. Nach den uns vorliegenden Informationen des Staatsministeriums wird der Universit?t das hierfür notwendige Testmaterial voraussichtlich nach den Osterferien zur Verfügung gestellt.

über die genaueren Details zu Inanspruchnahme und Verfahren werden wir Sie rechtzeitig vor Bereitstellung des Angebots informieren.

Ja. Ab sofort gilt in den Geb?uden der Universit?t Bamberg zus?tzlich zum Mindestabstandsgebot von 1,5 Metern eine Maskenpflicht für alle Personen. Ob am Arbeitsplatz selbst eine Mund-Nasenbedeckung getragen werden muss, h?ngt vom aktuellen Infektionsgeschehen ab.

Bitte beachten Sie darüber hinaus:

  • Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss nicht getragen werden, sofern sich eine Person allein in einem Büro bzw. Raum aufh?lt.
  • Mehrfachbelegungen von R?umen sind zu vermeiden. Sofern dies nicht m?glich ist, sind alternative Schutzma?nahmen zu ergreifen.
  • Bitte vermeiden Sie Aufzüge so weit wie m?glich.
  • Ab einem Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in der kreisfreien Stadt Bamberg sowie generell mit Beginn des Teil-Lockdown ab 2. November 2020 gilt au?erdem eine ausnahmslose Maskenpflicht in Pr?senzveranstaltungen und, sofern ge?ffnet, in den Teilbibliotheken. D.h. eine Mund-Nasen-Bedeckung ist auch zu tragen, w?hrend man die Veranstaltung leitet bzw. wenn man (als Zuh?rer) am Platz sitzt und ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einh?lt. Informationen zur aktuellen H?he des 7-Tages-Inzidenzwerts finden Sie auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.
  • Nach ministerieller Auskunft dürfen Gesichtsschutzvisiere/Faceshields und Plexiglasschutzw?nde von Lehrenden in ihren Lehrveranstaltungen leider nicht als Ersatz für Gesichtsmasken verwendet werden, auch wenn ein l?ngerer Vortrag mit Maske als sehr schwierig empfunden wird.

Die Universit?t stellt Mund-Nasen-Schutzmasken für diejenigen Mitarbeitenden zur Verfügung, die auch w?hrend der geltenden Einschr?nkungen des Pr?senzbetriebs vor Ort auf dem Universit?tsgel?nde arbeiten.

Weitere Informationen zur Bestellung einer Maske finden Sie hier. Die aktuelle Handreichung zum Infektionsschutz informiert Sie über Details zu diesen und weiteren Ma?nahmen an der Universit?t.

Sollten Sie ungeachtet des weiterhin geltenden eingeschr?nkten Betriebes vor Ort auf dem Universit?tsgel?nde arbeiten, besteht die M?glichkeit, über die Universit?t eine Mund-Nasen-Schutzmaske zu beziehen:

Wenn Sie eine solche Maske ben?tigen, schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail an beschaffung(at)uni-bamberg.de. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Referats Beschaffung werden die Maske dann entweder an Sie pers?nlich per Hauspost versenden oder Ihnen mitteilen, wo und wann eine Abholung erfolgen kann. Sollten in Ihrer Einrichtung mehrere Besch?ftigte eine Maske ben?tigen, stimmen Sie sich bitte untereinander und mit Ihrem Vorgesetzten ab, so dass ggf. eine gemeinsame E-Mail für alle betroffenen Besch?ftigten erfolgen kann.

Die Masken sind ab sofort verfügbar.

Bei den zur Verfügung gestellten Masken handelt es sich nicht um medizinische Atemschutzmasken. Nach den aktuellen Empfehlungen sind jedoch auch einfache Mund-Nasen-Bedeckungen grunds?tzlich geeignet, einen Beitrag zur Eind?mmung des Virus zu leisten. 

Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universit?t, die ungeachtet des weiterhin geltenden Notbetriebes vor Ort auf dem Universit?tsgel?nde arbeiten müssen, besteht die M?glichkeit, über die Universit?t pro Person zwei FFP2-Masken zu beziehen. Personen, die einen h?heren Bedarf haben, wie etwa Poststellenmitarbeiter und –mitarbeiterinnen, k?nnen auch mehr Masken bezogen werden.

Sollten Sie eine solche Maske ben?tigen, wenden Sie sich an Ihre oder Ihren Vorgesetzten. Die Bestellung soll dabei gesammelt für eine Einheit, über eine E-Mail an beschaffung(at)uni-bamberg.de erfolgen. Die Masken werden nach Auskunft der Beschaffung bis Mitte oder Ende der Kalenderwoche 3 verfügbar sein, sodass die Ausgabe anschlie?end über die Dienstpost der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Referats Beschaffung vorgenommen wird.

Informationen zur sicheren Handhabung der FFP-2-Masken finden Sie hier.

Regelungen und Hilfestellung zur Telearbeit

Auch im versch?rften Lockdown gelten die seit Dezember 2020 in Bayern festgelegten festgelegten Rahmenbedingungen für den universit?ren Lehr- und Studienbetrieb zun?chst bis zum 14. Februar unver?ndert weiter.

Dies bedeutet für uns:

  • Auch im beruflichen Umfeld ist aufgrund des nach wie vor hohen Infektionsgeschehens eine konsequente Reduzierung der Kontakte weiterhin erforderlich. Nach Mitteilung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat vom 8. Januar 2021 ist daher die Arbeitsleistung weiterhin grunds?tzlich im Homeoffice zu erbringen. Eine Ablehnung der Erbringung der Arbeit im Homeoffice durch den oder die Vorgesetzte soll nur dann und auch nur insoweit erfolgen, als die jeweilige T?tigkeit unter keinen Umst?nden ganz oder teilweise für Homeoffice geeignet ist oder dringende dienstliche Gründe die Pr?senz des bzw. der Besch?ftigten erfordern.
  • Für Besch?ftigte, die aus einer Stadt oder einem Kreis anreisen, deren Bewohnerinnen und Bewohner aufgrund eines erh?hten Inzidenzwertes Einschr?nkungen des Bewegungsradius unterworfen sind, ergeben sich keine Besonderheiten. Die entsprechenden Einschr?nkungen über einen Umkreis von 15 km um die eigene Wohnortgemeinde hinaus gelten ausdrücklich nur für touristische Ausflüge, betreffen jedoch nicht den Weg zur Arbeit. 

Im übrigen gilt:

  • Die Universit?tsgeb?ude sind ge?ffnet. Ausnahme: W?hrend der n?chtlichen Ausgangssperre schlie?en alle universit?ren Geb?ude um 20 Uhr.
  • Ungeachtet der nunmehr für ganz Bayern geltenden Ausgangsbeschr?nkungen bedarf es für den Arbeitsweg keiner gesonderten Arbeitgeberbescheinigungen. Für den Fall einer Kontrolle ist es ausreichend, die Erforderlichkeit der Anwesenheit am Arbeitsplatz glaubhaft darzulegen.

Der Pr?senzbetrieb an der Universit?t Bamberg ist nach wie vor stark reduziert. Das hei?t, wo immer m?glich ist die Arbeit im Homeoffice zu leisten. Deshalb gilt bis auf Weiteres: Nur Universit?tsbesch?ftige, deren Anwesenheit vor Ort absolut erforderlich ist, arbeiten am Arbeitsplatz. Alle Universit?tsbesch?ftigte, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten von zuhause aus im Homeoffice. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, kl?ren Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten. Eine Ablehnung der Erbringung der Arbeit im Homeoffice durch den oder die Vorgesetzte soll nur dann und auch nur insoweit erfolgen, als die jeweilige T?tigkeit unter keinen Umst?nden ganz oder teilweise für Homeoffice geeignet ist oder dringende dienstliche Gründe die Pr?senz des bzw. der Besch?ftigten erfordern. 

Sollten Sie vor Ort arbeite müssen, sind die Abstands- und Hygieneregelungen gem?? der aktuellen Handreichung der Universit?t zu beachten.

W?hrend des Zeitraums der Ausgangsbeschr?nkung wird die Arbeitszeit für diejenigen Besch?ftigten, die der Arbeitszeiterfassung unterliegen, als Vertrauensarbeitszeit eingebracht. Weitere Informationen zur Arbeitszeiterfassung finden Sie hier.

Der Pr?senzbetrieb an der Universit?t Bamberg ist nach wie vor stark reduziert. Das hei?t, wo immer m?glich ist die Arbeit im Homeoffice abzuleisten. Deshalb gilt seit 23. M?rz für die Dauer der Kontaktbeschr?nkungen bis auf Weiteres: Nur Universit?tsbesch?ftige, deren Anwesenheit vor Ort absolut erforderlich ist, arbeiten am Arbeitsplatz. Alle Universit?tsbesch?ftigte, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten von zuhause aus im Homeoffice. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, kl?ren Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

Universit?tsbesch?ftige, deren Anwesenheit vor Ort absolut erforderlich ist, sind dann zur Telearbeit verpflichtet bzw. vom Dienst befreit, wenn Sie direkten Kontakt mit einer infizierten Person hatten (so gehen Sie in diesem Fall vor).

Hinweise zur Arbeitszeiterfassung im Falle der Telearbeit bzw. Dienstbefreiung finden Sie hier. Weitere Informationen zu Schutzma?nahmen am Arbeitsplatz und auf dem Universit?tsgel?nde finden Sie in der aktuellen Handreichung zum Infektionsschutz

Der Pr?senzbetrieb an der Universit?t Bamberg ist nach wie vor stark reduziert. Das hei?t, wo immer m?glich ist die Arbeit grunds?tzlich im Homeoffice zu leisten. Eine Ablehnung der Erbringung der Arbeit im Homeoffice durch den oder die Vorgesetzte soll nur dann und auch nur insoweit erfolgen, als die jeweilige T?tigkeit unter keinen Umst?nden ganz oder teilweise für Homeoffice geeignet ist oder dringende dienstliche Gründe die Pr?senz des bzw. der Besch?ftigten erfordern.

Bei Schlie?ung von Betreuungseinrichtungen und/oder Distanzunterricht an Schulen gilt zun?chst, dass alle weiteren Betreuungsm?glichkeiten ausgesch?pft werden müssen. Ist keine anderweitige Betreuung m?glich, ist die T?tigkeit vorrangig im Homeoffice auszuüben (s.o.). Dabei kann die Einbringung der Arbeitszeiten auch sehr flexibel erfolgen. Ist eine Ausübung der T?tigkeit im Homeoffice ausgeschlossen, kann für einzelne Tage Dienstbefreiung per Email an zeiterfassung.zuv(at)uni-bamberg.de beantragt werden unter Angabe der genauen Umst?nde (Anzahl und Alter der zu betreuenden Kinder, welche Betreuungseinrichtung hat geschlossen, keine andere Betreuung gegeben, keine M?glichkeit zur Ausübung der T?tigkeit im Homeoffice).

Die seitens der Bundesregierung geschaffene M?glichkeit des Bezugs von Kinderkrankengeld wurde zwar auch auf den Fall der Schlie?ung von Betreuungseinrichtungen ausgeweitet, Besch?ftigte des Freistaates Bayern erhalten jedoch vorrangig die Dienstbefreiung, so dass keine gesonderte Beantragung von Kinderkrankengeld erforderlich ist.

Gem?? Anweisung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat vom 02.10.2020 gilt weiterhin:

Bei Erkrankung eines Kindes gelten die üblichen Freistellungsm?glichkeiten insbes. nach § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 d, bb, ggf. i.V.m. Abs. 3 UrlMV (Beamte), TV-L-Besch?ftige haben Anspruch auf Freistellung von der Arbeit nach § 45 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch; eine weitere Freistellung kann bei Erkrankung eines Kindes nicht gew?hrt werden.

Ein generelles Absehen von einer Pflicht zur Vorlage eines Attestes ist nicht m?glich. Sofern die Beibringung eines Attestes nicht m?glich ist (weil ein Praxisbesuch nicht m?glich ist und auch durch ein Telefonat kein Attest zu bekommen ist), ist eine diesbezügliche dienstliche Erkl?rung des/der Besch?ftigten ausreichend. Der/Die Besch?ftigte ist jedoch verpflichtet, sich um die Nachreichung eines entsprechenden Attestes zu bemühen.

Bei Erkrankung des zu betreuenden Kindes besteht mit der Neuregelung im Jahre 2021 dann für 20 anstelle von bislang 10 Tagen Anspruch auf Kinderkrankengeld für gesetzlich krankenversicherte Besch?ftigte.

Sollte die Personalabteilung Ihnen bereits ein Verbot ausgesprochen haben, vor Ort in den R?umlichkeiten der Universit?t zu arbeiten, so gilt dies fort. Ihre dienstlichen Aufgaben sind weiterhin ausschlie?lich im Homeoffice zu erbringen. Soweit ein Arbeiten im Homeoffice nicht m?glich ist, werden Sie unter Fortzahlung der Bezüge vom Dienst freigestellt. Solange die vom Freistaat verh?ngten allgemeinen Kontaktbeschr?nkungen fortgelten, ist eine Aufhebung bzw. Lockerung des betrieblichen Besch?ftigungsverbots vor Ort nur m?glich, wenn zuvor im Rahmen einer Gef?hrdungsbeurteilung konkret festgestellt wurde, dass Sie an Ihrem Arbeitsplatz keinem erh?hten Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Sollten Sie eine solche Gef?hrdungsbeurteilung ben?tigen, stimmen Sie sich bitte mit Ihrem Vorgesetzten ab und kontaktieren Sie die Stabsstelle Sicherheitswesen, Frau Mirjam Ziegmann, sicherheitswesen(at)uni-bamberg.de zur Koordination der weiteren Schritte.  
 
Sollte Ihnen gegenüber noch kein betriebliches Besch?ftigungsverbot vor Ort ausgesprochen worden sein, so bleiben Sie bitte dennoch vorsorglich zu Hause und arbeiten im Home Office, soweit dies m?glich ist. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall unbedingt sowohl an die Personalabteilung (abt-personal(at)uni-bamberg.de) zwecks Abkl?rung eines etwaigen Besch?ftigungsverbotes sowie an die Stabsstelle Sicherheitswesen zwecks Koordination einer Gef?hrdungsbeurteilung Ihres Arbeitsplatzes. 

Für die Dauer des reduzierten Pr?senzbetriebs an der Universit?t Bamberg wird die Arbeitszeit bis auf Weiteres für diejenigen Besch?ftigten, die der Arbeitszeiterfassung unterliegen, als Vertrauensarbeitszeit eingebracht. Besch?ftigte müssen die Arbeitszeit nicht erfassen, die Sollzeit wird automatisch angerechnet. W?hrend diese Regelung gilt, sind Arbeitszeitbuchungen grunds?tzlich nicht n?tig und sollten auch nicht erfolgen. Auch dann nicht, wenn Sie in begründeten Ausnahmenf?llen nach Absprache mit Ihrer oder Ihrem Vorgesetzten zwischen Homeoffice und Arbeit vor Ort wechseln. Bitte beachten Sie jedoch, dass der Dienstbetrieb sowie die Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon auch im Homeoffice weiter gew?hrleistet sein muss.

Die Personalabteilung und Z/IS bereiten zur Zeit die organisatorisch und technischen Schritte vor, die notwendig sind, um wieder zur regul?ren Zeiterfassung überzugehen. Sie werden rechtzeitig informiert, sobald der Termin feststeht, ab dem die Arbeitszeiten wieder elektronisch zu erfassen sind. Auch nach dem Update von BayZeit vom 15.01.2021, das es nun m?glich macht, auch ohne VPN-Verbindung jederzeit von jedem internetf?higen Ger?t (zum Beispiel auch von zu Hause aus) auf BayZeit zuzugreifen, gilt zun?chst bis auf Weiteres die Vertrauensarbeitszeit.

Sollten Sie in begründeten Ausnahmenf?llen mit Ihrer oder Ihrem Vorgesetzten vereinbart haben, dass die Regelungen zur Vertrauensarbeitszeit für Sie nicht gelten, sondern Sie weiterhin Ihre Arbeitszeit erfassen, so müssen die Buchungen durchg?ngig erfolgen. Besch?ftigte nehmen entweder komplett an der Arbeitszeiterfassung teil oder komplett an der Vertrauensarbeitszeit. Eine Vermischung (Wechsel von "einige Tage Vertrauensarbeitszeit" und "einige Tage buchen") ist nicht zul?ssig. Dies gilt sowohl für Besch?ftige, die ausschlie?lich im Homeoffice bzw. – in begründeten Ausnahmef?llen nach Absprache mit der oder dem Vorgesetzen – ausschlie?lich im Büro arbeiten. Dies gilt auch für Besch?ftigte, die zwischen Homeoffice und Büroarbeitsplatz wechseln. Bitte beachten Sie in diesem Fall, dass die Zeiten für einen evtl. Wechsel vom Homeoffice an den Arbeitsplatz in der Universit?t und umgekehrt nicht als Arbeitszeit z?hlen. Arbeitszeiten am Arbeitsplatz in der Universit?t buchen Sie bitte am Terminal.

Sofern Sie in Absprache mit Ihren Vorgesetzten weiterhin an der Arbeitszeiterfassung teilnehmen und dazu Zugriff auf das virtuelle Terminal ben?tigen, um von zu Hause buchen zu k?nnen, schreiben Sie eine kurze Email an zeiterfassung.zuv(at)uni-bamberg.de mit der Bitte um Freischaltung des virtuellen Terminals.

M?gliche Fragen zur Arbeitszeiterfassung richten Sie bitte zun?chst direkt an Ihre Vorgesetzte bzw. Ihren Vorgesetzten. Die Vorgesetzten sammeln offene Fragen und richten diese bitte gebündelt an die jeweils zust?ndigen Personalreferate.

Da es bereits in den letzten Tagen sehr viele Rückfragen an die Personalabteilung gegeben hat, bitten wir, insbesondere telefonische Rückfragen auf das N?tigste zu beschr?nken und sich stattdessen m?glichst per Email an die Personalabteilung zu wenden:

Das Rechenzentrum hat für Mitarbeitende im Homeoffice wesentliche Informationen über die technischen M?glichkeiten an der Universit?t Bamberg zusammengestellt: www.xamardaye.com/rz/homeoffice

Auf der Webseite wird erkl?rt, wie Besch?ftigte auf Netzlaufwerke, Telefon, E-Mail und spezielle IT-Systeme der Universit?t zugreifen k?nnen oder wie man einen Leih-PC oder einen virtuellen Homeoffice-Computer erh?lt.

Ausnahmeregelungen für wissenschaftliches Personal

Aufgrund der Corona-Pandemie hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung beschlossen, die im Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) festgesetzte H?chstbefristungsdauer von sechs Jahren in den Qualifikationsphasen der Promotion oder Habilitation um sechs bzw. zw?lf Monate zu erh?hen. Das Verfahren der Vertragsverl?ngerung als solches bleibt dabei unver?ndert: Ist die oder der Vorgesetzte mit der Vertragsverl?ngerung einverstanden und verfügt über die entsprechenden Mittel, kann ein begründeter Antrag von dem oder der Vorgesetzten wie üblich über den Dienstweg gestellt werden.

Anspruch auf die Ausnahmeregel haben nur nach WissZeitVG besch?ftigte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf Qualifizierungsstellen. Die maximal zul?ssige überschreitung der H?chstbefristungsdauer richtet sich nach dem Zeitpunkt des Besch?ftigungsverh?ltnisses. So gilt derzeit:

  • Ein Antrag auf Vertragsverl?ngerung mit um bis zu 12-monatiger überschreitung der H?chstbefristungsdauer kann gestellt werden, wenn das Arbeitsverh?ltnis zwischen dem 01.03.2020 und dem 30.09.2020 bestanden hat.
  • Ein Antrag auf Vertragsverl?ngerung mit um bis zu 6-monatiger überschreitung der H?chstbefristungsdauer kann gestellt werden, wenn das Arbeitsverh?ltnis zwischen dem 01.10.2020 und dem 31.03.2021 besteht.

Dabei ist nicht erforderlich, dass über den gesamten Zeitraum ein Arbeitsverh?ltnis vorgelegen hat.

Eine Frist für die Beantragung einer Verl?ngerung gibt es nicht. Wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin in zwei Jahren feststellt, dass die Sechsjahresfrist erreicht ist und beispielsweise das Promotionsvorhaben noch nicht beendigt werden konnte, kann der Vertrag auch dann noch verl?ngert werden, sofern das Arbeitsverh?ltnis im festgesetzten Zeitraum lag.

Die Ausnahmeregeln gelten nicht für Projektbefristungen oder Zeitbeamte (Akademische R?te auf Zeit).

Bei spezifischen Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihr jeweiliges Dekanat.

Organisation und Service

Dienstreisen werden nur genehmigt, wenn sie zwingend notwendig sind. Die Notwendigkeit der Einholung einer Ausnahmegenehmigung durch den Pr?sidenten bzw. die Kanzlerin für Reisen innerhalb Deutschland und Europa entf?llt jedoch. über die Genehmigung dieser Dienstreisen entscheidet ab sofort der bzw. die Vorgesetzte in eigener Verantwortung. Lediglich für Dienstreisen in Gebiete au?erhalb Europas bleibt es dabei, dass Antr?ge auf Ausnahmegenehmigungen im Fall des wissenschaftlichen Personals über den Dienstweg an den Pr?sidenten, im Fall des nichtwissenschaftlichen Personals an die Kanzlerin zu richten sind.

Für ausl?ndische G?ste bestehen aufgrund der Corona-Pandemie m?glicherweise Einreisebeschr?nkungen. Wir empfehlen daher, sich vor der Einreise nach Deutschland bzw. Bayern sorgf?ltig zu informieren. Dafür haben wir die wichtigsten Informationsquellen für Sie zusammengetragen.

Als generelle Linie gilt: Da angesichts der Corona-Pandemie der Fokus darauf liegen muss, den Studien- und Lehrbetrieb zu sichern, wird die Universit?tsleitung zentrale, ?ffentlichkeitswirksame Veranstaltungen wie die Hegelwoche oder die Kinder-Uni bis auf Weiteres aussetzen. Dezentrale, ?ffentliche Veranstaltungen und Versammlungen in Pr?senz sind ebenfalls bis auf Weiteres nicht erlaubt (siehe aktuelle Handreichung zum Infektionsschutz)

In Einzelf?llen kann es begründete Ausnahmen von dieser generellen Regelung geben; diese w?ren unter Angabe der Gründe sowie des r?umlichen und organisatorischen Konzeptes der Durchführung bei der Universit?tsleitung zu beantragen.

Das Team der Psychosozialen Beratung ist weiterhin telefonisch und per E-Mail für Sie erreichbar. Informationen darüber, wie Sie mit den Beraterinnen in Kontakt treten k?nnen, finden Sie auf der Seite der Psychosozialen Beratungsstelle.

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