Aktuelle Ausschreibungen

(Die Ausschreibungen sind nach dem Datum des Fristablaufs geordnet.)

 

2021

KI-Campus: Lernangebote zu KI & Data Literacy; Wettbewerb Frist 09.04.2021

Der KI-Campus ist im Sommer 2020 mit einer Beta-Version seiner digitalen Lernplattform für Künstliche Intelligenz online gegangen. Er entwickelt als Teil der KI-Strategie und der Datenstrategie der Bundesregierung pilothaft bis 2022 bereits jetzt mit über 30 Partnern offene und innovative Lernangebote zu KI- und Datenkompetenzen (https://ki-campus.org/overview).  

Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ist der zweite Wettbewerb zur Entwicklung offener und innovativer Lernangebote ausgeschrieben.  

Der zweite KI-Campus-Ideenwettbewerb steht ganz im Zeichen der gezielten weiteren curricularen Ausgestaltung der KI-Campus-Lernplattform. Lernangebote zu grundlegenden Konzepten und Methoden der KI sowie Data Science und Data Literacy sollen eine fundierte Basis für die Auseinandersetzung mit KI erweitern. Aufbauend darauf sollen sich anwendungsorientierte und bereichsspezifische Lernangebote zu KI- und Datenkompetenzen in den Feldern Medizin, Schule und Industrie 4.0 vertiefend mit Inhalten und praxisorientierten Kompetenzanforderungen auseinandersetzen.

Teilnehmen k?nnen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, freie Bildungstr?ger, Unternehmen und alle Akteure, die sich mit KI- und Datenkompetenzen in den unterschiedlichsten Bereichen auseinandersetzen. Im Fokus steht dabei auch die bildungsbereichübergreifende Anschlussf?higkeit und Interoperabilit?t digitaler Bildungsangebote.

Der Wettbewerb erm?glicht Ihnen eine finanzielle F?rderung durch das BMBF, die Entwicklung innovativer Lernangebote für Ihre Zielgruppen und gleichzeitig eine gr??ere Sichtbarkeit und Reichweite der zukunftsrelevanten Themen, mit denen sich Ihre Einrichtung auseinandersetzt.

Alle Informationen zum Wettbewerb:  https://ki-campus.org/wettbewerb.
Bewerbungen sind noch bis zum 9. April 2021 m?glich.

VW-Stiftung: Weltwissen – Strukturelle St?rkung 'kleiner F?cher', Frist: 16.09.2020, verl?ngert 12.04.2021

  • Fachgebiet: alle 'kleinen F?cher'
  • F?rderart: Strategiekonzepte
  • bis zu 1 Mio. Euro
  • max. 7 Jahre
  • Zielgruppe: Wissenschaftler(innen) aus 'kleinen F?chern' mit hohem Innovationspotenzial, interdisziplin?rer und internat. Vernetzung
  • Antragsberechtigt: festangestellte Professorinnen oder Professoren an Universit?ten
  • Stichtag: 12. April 2021

BMBF: Erforschung, Entwicklung und Nutzung von Methoden der Künstlichen Intelligenz in KMU, zweistufig, Fristen 15.04.2021 und 15.10.2021

Gegenstand der F?rderung sind risikoreiche, industrielle und KMU-getriebene FuE-Vorhaben im Bereich der KI, die von einem oder mehreren KMU mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft ausgeführt werden.

Gef?rdert werden innovative FuE-Vorhaben, die einen signifikanten Neuheitsgrad gegenüber dem für die L?sungskonzepte relevanten aktuellen internationalen Stand der Wissenschaft und Technik im Bereich von KI-Methoden ansetzen. Das Themenspektrum umfasst:

  • automatisierte Informationsaufbereitung;
  • digitale Assistenten: z. B. für Personen in gef?hrlichen bzw. belastenden Umgebungen, für den sozialen Bereich (u. a. eingeschr?nkte bzw. ?ltere Menschen, selbstbestimmtes Leben, Menschen in Belastungssituationen);
  • Computer Vision/Bildverstehen;
  • Sprach- und Textverstehen: dom?nenspezifische Inhalte, zielgruppenspezifische Inhalte (z. B. Alter, Dialekt, Nicht-Muttersprachler), privacy-by-design-Ans?tze bei solchen Systemen;
  • datengetriebene Systeme und Datenengineering;
  • Grundfragen zu intelligenten Systemen: z. B. Nachvollziehbarkeit und Erkl?rbarkeit von Prozessen und Systemen zur automatisierten Entscheidungsunterstützung und -findung;
  • neue Ans?tze zur Herstellung von Transparenz in KI-Systemen.

Au?erdem k?nnen Vorhaben mit weiteren aktuellen KI-bezogenen FuE-Ans?tzen gef?rdert werden.

Universit?ten k?nnen im Rahmen von Verbundvorhaben gef?rdert werden.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen vorzulegen. Diese k?nnen beim beauftragten Projekttr?ger des BMBF jederzeit eingereicht werden.

Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind der 15. Mai 2020, der 15. Oktober 2020, der 15. April 2021 und der 15. Oktober 2021.

Stiftung Innovation in der Hochschullehre : Ausschreibung Tagungsausrichtung zur Hochschullehre, Frist 15.04.2021

Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre etabliert mit Start 2022 eine Tagungsreihe und damit einen j?hrlichen Austauschort zum Lernen und Lehren an Hochschulen. Die Eigentümerschaft und inhaltliche Ausgestaltung wird in die H?nde der Hochschulen gelegt. Ideen und Entwicklungen, Praxis und Forschung zur Hochschullehre sind Sache der Universit?ten und Hochschulen, ihrer Gemeinschaft von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Daher werden die Konzeption, Ausrichtung und Organisation der Tagung jedes Jahr an eine andere Universit?t oder Hochschule übertragen. Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre f?rdert die Tagung finanziell.

Ihre Interessensbekundung k?nnen Sie bis zum 15. April 2021 einreichen.

 

BMBF: Zweite Richtlinie zur F?rderung regionaler Cluster für die MINT-Bildung von Jugendlichen (MINT-Bildung für Jugendliche), zweistufiges Verfahren, Frist: 26.04.2021

Gegenstand der F?rderung ist daher der Aufbau neuer und der Ausbau bestehender Clusterstrukturen in Regionen und Kommunen, die au?erschulische MINT-Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche bereitstellen. Ein besonderes Augenmerk soll auf die F?rderung von M?dchen und jungen Frauen und auf Jugendliche im Alter zwischen zehn und 16 Jahren gelegt werden.

Die Ma?nahme richtet sich ausdrücklich auch an

  • bereits bestehende MINT-Cluster (mit Ausnahme der bereits gef?rderten Projekte aus der ersten Runde dieser F?rderrichtlinie des MINT-Aktionsplans), Schülerlabore und Schülerforschungszentren,
  • Akteure, die bislang im MINT-Bereich, aber noch nicht im Bildungsbereich t?tig sind (wie z. B. Technologiecluster, Makerszene etc.) und
  • an zivilgesellschaftliche Akteure (wie z. B. freiwillige Feuerwehren, Landjugendverb?nde, Pfadfinder etc.),
  • Bildungstr?ger, die auf kommunaler Ebene t?tig sind.

Die Zuwendung soll bis zu 500 000 Euro pro Cluster für eine maximal vorgesehene Laufzeit von fünf Jahren nicht überschreiten. In gut begründeten Einzelf?llen kann die F?rderung pro Cluster bis zu 1 Million Euro betragen.

In der ersten Verfahrensstufe sind bis sp?testens 26. April 2021 zun?chst Projektskizzen vorzulegen.

 

BMBF: F?rderung von Projekten für inter- und transdisziplin?r arbeitende Nachwuchsgruppen in der Sozial-?kologischen Forschung, zweistufiges Verfahren, Frist: 29.04.2021

F?rderung von Projekten für inter- und transdisziplin?r arbeitende Nachwuchsgruppen in der Sozial-?kologischen Forschung

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2346.html

 

Eine relevante ?nderung: In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projekttr?ger bis sp?testens zum 29. April 2021, und darauf folgend jeweils alle zwei Jahre zum 29. April, zun?chst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form über easy-Online (Direktlink: http://tinyurl.com/SOEF-Nachwuchs) in deutscher Sprache vorzulegen.

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3397.html

Die Eckdaten der Ausschreibung

  • Termin für eine Antragseinreichung: j?hrlich 29. April
  • BMBF-F?rderung über 5 Jahre
  • 100 % direkte Kosten und 20 % Overhead
  • Thema: gesellschaftlichen Entwicklung hin zu Nachhaltigkeit im Rahmen der Sozial-?kologischen Forschung.
  • Leitung : bevorzugt eine Juniorprofessur (vorzugsweise mit Tenure Track) oder Postdoc-Stelle mit Erlaubnis zur formalen Betreuung von Nachwuchswissenschaftlerinnen/Nachwuchs-wissenschaftlern
  • Antrag einer einzelnen Hochschule oder Verbundvorhaben m?glich
  • Anzahl Mitarbeiter: bis zu fünf wissenschaftliche Personalstellen, inklusive Gruppenleitung (bevorzugt Juniorprofessur, W1) und maximal eine zweite Post-Doktorandenstelle

 

BMBF: F?rderung von Projekten zum Thema ?Wege zur Innovation – Unterstützung zukünftiger Antragsteller in der europ?ischen Sicherheitsforschung", zweistufiges Verfahren, Frist 30.04.2021

Auf nationaler Ebene unterstützt das BMBF unter anderem durch das F?rderprogramm zur europ?ischen Innovationsunion gezielt den Aufbau von Kompetenzen von Forschenden und die Strategief?higkeit von Forschungseinrichtungen, um den Ausbau strategischer Partnerschaften und die Koordinierung von Forschungsagenden in Europa zu erleichtern.

Gef?rdert werden Aktivit?ten, die zur Vorbereitung sowie zur konkreten Ausarbeitung eines EU-Antrags zu Cluster 3 erforderlich sind.

Die im Rahmen dieser F?rderrichtlinie f?rderf?higen Aktivit?ten umfassen die Befassung mit dem vorgesehenen F?rderinstrument, Arbeiten zur frühzeitigen Aufstellung eines Kernkonsortiums und zur themenspezifischen Netzwerkbildung, bis hin zu der Ausarbeitung und finalen Einreichung des EU-Antrags. Diese F?rderrichtlinie zielt prim?r auf eine deutsche Koordination des EU-Antrags ab.

Die Zuwendung wird im Wege der Projektf?rderung in der Regel mit insgesamt h?chstens 120 000 Euro sowie für eine Laufzeit von in der Regel bis zu zw?lf Monaten als nicht rückzahlbarer Zuschuss gew?hrt.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projekttr?ger VDI Technologiezentrum GmbH bis sp?testens:

  • 30. April 2021 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2022)
  • 15. M?rz 2022 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2023)
  • 15. M?rz 2023 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2024)
  • 15. M?rz 2024 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2025)

zun?chst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.

Gerda Henkel Stiftung: F?rderschwerpunkt Demographie, Frist: 12.05.2021

Die Gerda Henkel Stiftung hat einen neuen F?rderschwerpunkt Demokratie eingerichtet, der in zwei Bereiche mit unterschiedlichen Perspektiven aufgeteilt ist:

  • Der erste, historisch ausgerichtete Teilbereich zum Thema Demokratie als Utopie, Erfahrung und Bedrohung folgt dem Ziel, die skizzierten Problematiken in gr??ere historische Zusammenh?nge zu stellen und die Geschichte der Auseinandersetzungen über die Grundlagen gesellschaftlicher Ordnung in den Blick zu nehmen.
  • Der zweite, gegenwartsanalytisch und prognostisch ausgerichtete Teilbereich zum Thema Transformationen der Demokratie? Oder: Konturen der kommenden demokratischen Gesellschaft l?dt dazu ein, Beitr?ge, Spekulationen und Vorst??e zu wagen, um die gegenw?rtige unübersichtliche Lage und die sich anbahnenden tiefgreifenden Transformationsprozesse besser verstehen zu lernen und nach den Konturen der kommenden Gesellschaft Ausschau zu halten.

Beantragt werden k?nnen Projekte zu thematischen Schwerpunkten, die von einer Forschungsgruppe bearbeitet werden. Als ?Forschungsgruppe“ versteht die Stiftung Zusammenschlüsse von mindestens zwei aktiv an den Projektarbeiten beteiligten Wissenschaftlern/innen, die über Stipendien der Stiftung finanziert werden und unter gemeinsamen Fragestellungen forschen. Es k?nnen ausschlie?lich Promotions- oder Forschungsstipendien beantragt werden. Die Beantragung eines Forschungsstipendiums für den/die Antragsteller/in (Projektleiter/in) ist ebenfalls m?glich. Insgesamt k?nnen maximal drei Stipendien zzgl. Reise- und Sachmittel pro Forschungsgruppe beantragt werden.

https://www.gerda-henkel-stiftung.de/demokratie#121933

Die Bewerbungsfrist endet am 12. Mai 2021.

BMBF: Bekanntmachung - F?rderung von Forschungsprojekten zu Gelingensbedingungen guter MINT-Bildung, zweistufiges Verfahren, Frist 31.05.2021

F?rderung von Forschungsprojekten zu Gelingensbedingungen guter MINT-Bildung

Zur Umsetzung der F?rderziele f?rdert das BMBF im Rahmen dieser Bekanntmachung praxisorientierte Forschungsprojekte:

  • Themenbereich 1: Entwicklung f?cherübergreifender Ans?tze in der MINT-Bildung
  • Themenbereich 2: Gelingensbedingungen für die Entwicklung und Vermittlung von MINT-Kompetenzen im 21. Jahrhundert
  • Themenbereich 3: Zusammenwirken von au?erschulischer und schulischer MINT-Bildung

Gef?rdert werden auch Forschungsvorhaben von besonders bef?higten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Anschluss an ihre Promotion.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projekttr?ger bis sp?testens 31. Mai 2021 zun?chst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen

 

BMBF: F?rderung von Projekten zum Thema ?Gesellschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie ? Forschung für Integration, Teilhabe und Erneuerung", zweistufiges Verfahren, Frist: 31.05.2021

Gegenstand der F?rderung ist die Erforschung langfristiger Folgen der Corona-Pandemie sowie durch sie bedingter Herausforderungen für die Gesellschaft.

Die F?rderrichtlinie adressiert Themen, die die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Spaltungsprozesse und -Disparit?ten zum Gegenstand haben. Es sollen au?erdem M?glichkeiten, den daraus entstehenden Risiken zu be-gegnen, Integrationsprozesse und Innovationspotentiale, die im Zuge der Corona-Pandemie freigesetzt wurden, sowie Aspekte nachhaltiger Erneuerung erforscht werden.

  • Themenfeld 1: Familie, Generationenverh?ltnisse, soziales Zusammenleben
  • Themenfeld 2: Arbeitsmarkt, Arbeitsorganisationen, Erwerbsbiographien
  • Themenfeld 3: Bildungssystem und (Aus-)Bildungsverl?ufe
  • Themenfeld 4: Gesundheit und Herausforderungen für Gesundheitssysteme
  • Themenfeld 5: Demokratie, politische Partizipation, Vertrauen in politische Institutionen und Rolle der Medien

Das BMBF beabsichtigt, Forschungsverbünde und Einzelprojekte zu f?rdern, die eines der im Folgenden beschriebenen fünf Themenfelder adressieren

Die Forschungsprojekte sind offen für alle geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen, Forschungsans?tze und Methoden. Grunds?tzlich ist empirische Forschung erwünscht, die an bestehende theoretische und konzeptuelle Zug?nge zum Die Beteiligung von Forschenden aus den so genannten ?Kleinen F?chern“ wird begrü?t.

Die Zusammenarbeit mit ausl?ndischen Hochschulen, au?eruniversit?ren Forschungseinrichtungen und anderen -Partnereinrichtungen im Verbund ist erwünscht, sie k?nnen jedoch keine eigene Zuwendung erhalten.

Forschungsgegenstand anknüpft und zur Weiterentwicklung von Theorien und Konzepten beitr?gt. Nicht f?rderf?hig ist reine Theorieentwicklung.

Die Zuwendungen werden im Wege der Projektf?rderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss und für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren gew?hrt

In der ersten Verfahrensstufe sind dem DLR Projekttr?ger sp?testens bis zum 31. Mai 2021 zun?chst Projektskizzen vorzulegen.

Die verschiedenen Themenfelder bieten viele Schnittstellen zu den verschiedenen F?chern und Fachbereichen der Universit?t. Um überschneidungen zu  vermeiden und m?gliche Synergien zu identifizieren, ist eine universit?tsinterne Abstimmung sinnvoll. Bei Interesse an einer Antragstellung senden Sie bitte bis    1 2 .   A p r i l    eine kurze Mail an forschungsfoerungs.fft@uni-bamberg mit Nennung des entsprechenden Themenfeldes.

Stmwi: Kick-off-Event zu den F?rderaufrufen der ZD.B-Themenplattformen am 14. April 2021, Frist: 09.06.2021

Im Rahmen der Hightech Agenda Plus der Bayerischen Staatsregierung f?rdert das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zusammen mit dem Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) bei der Bayern Innovativ GmbH innovative, unternehmensgetriebene Verbundprojekte.
 
Der F?rderaufruf der ZD.B-Themenplattformen erfolgt in den folgenden Themenschwerpunkten:
 
? Cybersecurity
? 6G
? Digital Production & Engineering
? Digitalisierung im Energiebereich
? Vernetzte Mobilit?t
? Digitales Planen und Bauen
? Smart Cities and Regions
 
Einladung:
14. April 2021 von 15:00-16:30 Uhr
virtuelles Kick-off-Event
 
Die Veranstaltung wird per Livestream aus dem TTZ Kaufbeuren übertragen.
 
Die F?rderaufrufe richten sich an alle Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Bayern. Mit dem Kick-off in Kaufbeuren und vor dem Hintergrund des im Rahmen der Hightech Agenda Plus gestarteten KI-Produktionsnetzwerks Augsburg m?chten wir insbesondere auch potenzielle Antragsteller aus Schwaben ansprechen, ihre Projektvorhaben einzureichen.

 

Die Ausschreibungstexte, detaillierte Informationen zum F?rderprogramm sowie zur Skizzeneinreichung werden am 14. April 2021 w?hrend des Kick-offs auf derWebsite ver?ffentlicht.

 

Einreichungen sind bis 09.06. m?glich.

 

VW-Stiftung: Herausforderungen für Europa, Frist: 07.07.2021

Seit einigen Jahren steht Europa vor vielf?ltigen Herausforderungen, welche zu erheblichen Spannungen zwischen den europ?ischen L?ndern führen und nur kollektiv adressiert werden k?nnen. Hierzu z?hlen Wirtschaftskrisen, soziale Ungleichheit, Migration, Populismus und Nationalismus, die Erosion der Demokratie, gezielte Falschinformation, Terrorismus und Cyber-Sicherheit.

Vor diesem Hintergrund ermutigt die Stiftung Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu, forschungsbasierte Impulse für die zukünftige Zusammenarbeit innerhalb Europas zu entwickeln. Ziel der Ausschreibung ist es, die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen mit Bezug auf Europa und die Europ?ische Union anzuregen, neue Vergleichsperspektiven zu er?ffnen und innereurop?ische wissenschaftliche Kooperationen zu st?rken. Dabei soll der Fokus auf Herausforderungen liegen, die von der Neugier getrieben sind, noch nicht adressiert wurden – und gerade erst im ?ffentlichen Diskurs ankommen.

Das F?rderangebot richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Gesellschafts-, Kultur- und Geisteswissenschaften. Unterstützt wird der Aufbau europ?ischer Forschergruppen, in denen bis zu fünf hauptverantwortliche Forschende (principal investigator, PIs) aus mindestens drei europ?ischen L?ndern zusammenarbeiten. Der/die Hauptantragstellende muss dabei in Deutschland ans?ssig sein. Eine Kooperation mit Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern aus Süd- und Osteuropa ist ausdrücklich erwünscht. Die Qualifikation von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern muss ein zentrales Element der Projekte darstellen.

  • Fachgebiet: Gesellschafts-, Kultur- und Geisteswissenschaften
  • F?rderart: Internationale Forschungsprojekte
  • bis zu 1 Mio. Euro bei 3 Partner, bis zu 1.5 Mio. Euro bei 5 Partnern
  • max. 4 Jahre
  • Forschergruppen, die sich mit europ?ischen Herausforderungen befassen
  • Konsortien bestehend aus 3 - 5 Antragstellenden aus mindestens 3 unterschiedlichen europ?ischen L?ndern mit Hauptantragstellerin bzw. Hauptantragsteller von einer deutschen Universit?t/Forschungsinstitution
  • Zusatzleistungen: F?rderung von Wissenschaftsvermittlung und -kommunikation
  • Einreichungstermin: 7. Juli 2021 (Ausschreibung wird überarbeitet, neue Informationen Frühjahr 2021)

BMBF: F?rderung von Nachwuchsgruppen im Rahmen des Konzepts ?Bio?konomie als gesellschaftlicher Wandel", zweistufiges Verfahren, Frist: 15.07.2021

Gef?rdert werden Forschungsvorhaben von Nachwuchsgruppen aus den Sozial-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften, aber auch den Kultur- und Geisteswissenschaften an Hochschulen oder au?erhochschulischen Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen. Begrü?t werden insbesondere Arbeiten, die das Verh?ltnis zwischen bio?konomischen Transformationsprozessen und den Zielen für nachhaltige Entwicklung an konkreten Fragestellungen untersuchen.

Die nachfolgend genannten Forschungsthemen sollen den m?glichen Horizont für relevante Fragestellungen aufzeigen:

  • Bedingungen und Konsequenzen verschiedener Transformationspfade von einer fossil- zu einer biobasierten Wirtschaftsform (SDGs 8, 9, 12),
  • wirtschaftliche Tragf?higkeit, ?kologische Bilanz und nachhaltige Gestaltung bio?konomischer Wertsch?pfungsketten (SDGs 9, 12),
  • Wandel soziotechnischer Systeme und Innovationsmanagement (SDGs 8, 11, 12),
  • Zielkonflikte beispielsweise zwischen dem Erhalt von ?kosystemen und deren Leistungen, dem Recht auf Entwicklung, Ern?hrungssicherung und der Biomassenutzung für energetische oder stoffliche Zwecke (SDGs 2, 3, 6, 7, 8, 12, 13, 14, 15),
  • Dynamiken und Konkurrenzen der Landnutzung einschlie?lich indirekter Landnutzungseffekte (SDG 15),
  • Kreislaufmodelle und Ans?tze für eine biobasierte Kreislaufwirtschaft (SDGs 8, 9, 11, 12),
  • Verteilungseffekte und weitere sozio?konomische Implikationen von Transformationsprozessen im Bereich der Bio?konomie (SDGs 8, 9, 12),
  • Steuerungsans?tze (?Governance“) etwa im Kontext von Klimaschutz- und Handelsvertr?gen oder Umweltregimen (SDGs 2, 3, 6, 7, 13, 14, 15),
  • legitimatorische und normative Fragen, die sich im Kontext der Bio?konomie ergeben (SDGs 2, 3 13, 14, 15),
  • regionale Bio?konomie-Modelle und -Anpassungsstrategien (SDGs 8, 9, 11, 12),
  • Bio?konomie in internationalen Beziehungen, transnationale Zusammenh?nge und entwicklungspolitische Implikationen (SDGs 2, 3, 6, 7, 8, 12, 13, 14, 15),
  • kulturelle und symbolische Aspekte einer Transformation, auch in historischer Perspektive (SDGs 8, 12, 15),
  • Bio?konomie im Zusammenhang mit Lebensstilen, Konsumerwartungen und Wertewandel (SDG 12).

Bewerben k?nnen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in der Regel bereits promoviert worden sind, aber noch keine Professur oder eine sonstige leitende Funktion innehaben. Die Dauer der wissenschaftlichen T?tigkeit nach der Promotion soll nach M?glichkeit vier Jahre nicht überschreiten. Abh?ngig vom thematischen Zuschnitt k?nnen neben der Stelle der Leiterin bzw. des Leiters in der Regel bis zu fünf weitere Stellen gef?rdert werden. In der Regel werden Forschungsvorhaben als Einzelprojekte bis zu fünf Jahre gef?rdert

In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projekttr?ger Jülich zun?chst Projektskizzen in elektronischer Form (MS-Word- oder PDF-Datei) zuzuleiten. Einreichungsfrist ist der 15. Juli 2021.

BMBF: Richtlinie zur F?rderung von Projekten für den Forschungsschwerpunkt ?Innovative Arbeitswelten im Mittelstand“ im Rahmen des FuE-Programms ?Zukunft der Arbeit", zweistufiges Verfahren, Frist: 01.09.2021

Forschungsschwerpunkt ?Innovative Arbeitswelten im Mittelstand“

Gef?rdert werden Verbundprojekte, in denen die verbesserte Zusammenarbeit und Arbeit von Menschen mittels innovativer und neuartiger digitaler Werkzeuge im Vordergrund steht. FuE-Bedarfe liegen auf dem lebenslangen Erwerb von Kenntnissen und F?higkeiten im Unternehmen, der intelligenten Bereitstellung von Wissen bei der Arbeit sowie auf neuen Formen der Zusammenarbeit von Menschen in oder zwischen Unternehmen.

Die sozio-technischen L?sungen sollen einen der genannten Bedarfe adressieren und zudem an die typischen Erfordernisse von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Mittelstand angepasst sein. Durch eine anwendungsnahe arbeitswissenschaftliche Begleitung soll die Implementierung unterstützt und eine übertragbarkeit gew?hrleistet werden.

Bezüge der L?sungen reichen dabei entlang der Handlungsfelder des Programms ?Zukunft der Arbeit“ von sozialen Innovationen und der Gestaltung der Digitalisierung, über neue Arbeitsformen und Kompetenzentwicklung, bis zu Aspekten der Nachhaltigkeit, wie der Gesundheit durch Pr?vention.

Die F?rderrichtlinie sieht zwei Einreichungsstichtage für Skizzen vor. Dies sind der 1. M?rz 2021 und der 1. September 2021.

Zu beiden Stichtagen ist das Antragsverfahren jeweils zweistufig angelegt.

BMBF: ?Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturell verankern“ (?Innovative Frauen im Fokus“), Frist: 30.11.2021

Gef?rdert werden Forschungsprojekte und Umsetzungsma?nahmen, die Frauen in Wissenschaft, Forschung und -Innovation durch mehr Sichtbarkeit als Leistungstr?gerinnen st?rken und/oder als Rollenvorbilder bekannt machen, die die Repr?sentanz von Frauen erh?hen, die zugrundeliegenden Mechanismen untersuchen bzw. die Umsetzung von entsprechenden Forschungsergebnissen unterstützen und somit den in Nummer 1.1 dieser F?rderrichtlinie genannten Zielen dienen. Insbesondere sollen auch Wissenschafts-Praxis-Dialoge und innovative informationstechnische Pr?sentationsmethoden und -formate genutzt werden, um die Leistungen und Erfolge von Frauen zu würdigen und Ma?nahmen zur Erh?hung ihrer Sichtbarkeit und Repr?sentanz strukturell zu verankern.

F?rderf?hig sind z. B.:

  • Ma?nahmen mit Modellcharakter zur Erh?hung der Sichtbarkeit von Frauen in Wissenschaft, Forschung/Entwicklung und Innovation;
  • Projekte, die Strukturbedingungen und Mechanismen untersuchen, die die Sichtbarkeit von Frauen und ihren Leistungen in verschiedenen Disziplinen und Forschungsbereichen verhindern bzw. gew?hrleisten (inklusive der Entwicklung von geeigneten Organisations- und Managementmodellen sowie Prozessen des Innovationsmanagements);
  • Forschungs- und Umsetzungsprojekte zur wissenschaftlichen Zitations- und Publikationspraxis, z. B. zum sogenannten ?Gender Citation Gap“, zum Publikationsverhalten von Frauen im Hinblick auf Open Access- und High-Level-Publikationen oder zu Kanonisierungspraktiken in Forschung und Lehre;
  • Ma?nahmen, die z. B. durch Sichtbarmachung von Rollenvorbildern gendersensible Identifizierungs- und Orientierungsangebote zur Berufs- und Karrieregestaltung zur Verfügung stellen, diese in geeigneter Weise strukturell verankern und so zur Erh?hung der Repr?sentanz von Frauen in der Wissenschafts- und Innovationskultur beitragen;
  • Projekte zur Anbahnung oder St?rkung der Zusammenarbeit von wissenschaftlichen und medienschaffenden Einrichtungen, z. B. im Hinblick auf (gender-)wissenschaftliche Beratungsangebote zur gendergerechten Darstellung von Frauen, auch als Leistungstr?gerinnen und Führungspers?nlichkeiten, in Film und Fernsehen oder im Hinblick auf die Nutzung von Fachexpertise zu Zukunftsfragen oder globalen Krisen in der Berichterstattung;
  • Forschungs- und Umsetzungsprojekte, die die innovativen Leistungen und Erfolge bisher nicht oder wenig bekannter Frauen untersuchen und/oder medial aufbereiten;
  • Forschungs- und Umsetzungsprojekte, die die (Unter-)Repr?sentanz von Frauen als Leistungstr?gerinnen in Wissenschaft, Forschung und Innovation, in den Akademien und Fachgesellschaften sowie in den (sozialen) Medien untersuchen oder einen Beitrag dazu leisten, ihre Repr?sentanz in digitalen Kommunikationsformaten zu erh?hen (inklusive der Darstellung von Frauen in digital frei verfügbaren Wissensportalen/Online-Enzyklop?dien sowie der Steigerung der aktiven Mitwirkung von Frauen in diesem Bereich, z. B. im Rahmen von Citizen Science);
  • Forschungsprojekte zu den geschlechtsspezifischen Wirkungen der durch erh?hte Sichtbarkeit verst?rkten Exponiertheit, z. B. wenn Frauen in der ?ffentlichkeit stehen oder Führungs-, Gestaltungs- und Entscheidungspositionen innehaben;
  • ?ffentlichkeitswirksame Ma?nahmen zum Themenfeld ?Sichtbarkeit von Frauen“ in allen Fachgebieten der Wissenschaft, Forschung und Innovation, die eine erhebliche, idealerweise überregionale und bundesweite, Breitenwirkung entfalten;
  • weitere Forschungsprojekte und innovative Ma?nahmen, die die Zielstellungen dieser F?rderrichtlinie aufgreifen.

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3223.html

F?rderantr?ge für die Forschungs- und Umsetzungsvorhaben bis sp?testens 31. Dezember 2020, 30. November 2021 und 30. November 2022 in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.

2022

BMBF: F?rderung von Projekten zum Thema ?Wege zur Innovation – Unterstützung zukünftiger Antragsteller in der europ?ischen Sicherheitsforschung", zweistufiges Verfahren, Frist: 15.03.2022

Auf nationaler Ebene unterstützt das BMBF unter anderem durch das F?rderprogramm zur europ?ischen Innovationsunion gezielt den Aufbau von Kompetenzen von Forschenden und die Strategief?higkeit von Forschungseinrichtungen, um den Ausbau strategischer Partnerschaften und die Koordinierung von Forschungsagenden in Europa zu erleichtern.

Gef?rdert werden Aktivit?ten, die zur Vorbereitung sowie zur konkreten Ausarbeitung eines EU-Antrags zu Cluster 3 erforderlich sind.

Die im Rahmen dieser F?rderrichtlinie f?rderf?higen Aktivit?ten umfassen die Befassung mit dem vorgesehenen F?rderinstrument, Arbeiten zur frühzeitigen Aufstellung eines Kernkonsortiums und zur themenspezifischen Netzwerkbildung, bis hin zu der Ausarbeitung und finalen Einreichung des EU-Antrags. Diese F?rderrichtlinie zielt prim?r auf eine deutsche Koordination des EU-Antrags ab.

Die Zuwendung wird im Wege der Projektf?rderung in der Regel mit insgesamt h?chstens 120 000 Euro sowie für eine Laufzeit von in der Regel bis zu zw?lf Monaten als nicht rückzahlbarer Zuschuss gew?hrt.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projekttr?ger VDI Technologiezentrum GmbH bis sp?testens

  • 30. April 2021 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2022)
  • 15. M?rz 2022 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2023)
  • 15. M?rz 2023 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2024)
  • 15. M?rz 2024 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2025)

zun?chst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen

BMBF: ?Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturell verankern“ (?Innovative Frauen im Fokus“), Frist: 30.11.2022

Gef?rdert werden Forschungsprojekte und Umsetzungsma?nahmen, die Frauen in Wissenschaft, Forschung und -Innovation durch mehr Sichtbarkeit als Leistungstr?gerinnen st?rken und/oder als Rollenvorbilder bekannt machen, die die Repr?sentanz von Frauen erh?hen, die zugrundeliegenden Mechanismen untersuchen bzw. die Umsetzung von entsprechenden Forschungsergebnissen unterstützen und somit den in Nummer 1.1 dieser F?rderrichtlinie genannten Zielen dienen. Insbesondere sollen auch Wissenschafts-Praxis-Dialoge und innovative informationstechnische Pr?sentationsmethoden und -formate genutzt werden, um die Leistungen und Erfolge von Frauen zu würdigen und Ma?nahmen zur Erh?hung ihrer Sichtbarkeit und Repr?sentanz strukturell zu verankern.

F?rderf?hig sind z. B.:

  • Ma?nahmen mit Modellcharakter zur Erh?hung der Sichtbarkeit von Frauen in Wissenschaft, Forschung/Entwicklung und Innovation;
  • Projekte, die Strukturbedingungen und Mechanismen untersuchen, die die Sichtbarkeit von Frauen und ihren Leistungen in verschiedenen Disziplinen und Forschungsbereichen verhindern bzw. gew?hrleisten (inklusive der Entwicklung von geeigneten Organisations- und Managementmodellen sowie Prozessen des Innovationsmanagements);
  • Forschungs- und Umsetzungsprojekte zur wissenschaftlichen Zitations- und Publikationspraxis, z. B. zum sogenannten ?Gender Citation Gap“, zum Publikationsverhalten von Frauen im Hinblick auf Open Access- und High-Level-Publikationen oder zu Kanonisierungspraktiken in Forschung und Lehre;
  • Ma?nahmen, die z. B. durch Sichtbarmachung von Rollenvorbildern gendersensible Identifizierungs- und Orientierungsangebote zur Berufs- und Karrieregestaltung zur Verfügung stellen, diese in geeigneter Weise strukturell verankern und so zur Erh?hung der Repr?sentanz von Frauen in der Wissenschafts- und Innovationskultur beitragen;
  • Projekte zur Anbahnung oder St?rkung der Zusammenarbeit von wissenschaftlichen und medienschaffenden Einrichtungen, z. B. im Hinblick auf (gender-)wissenschaftliche Beratungsangebote zur gendergerechten Darstellung von Frauen, auch als Leistungstr?gerinnen und Führungspers?nlichkeiten, in Film und Fernsehen oder im Hinblick auf die Nutzung von Fachexpertise zu Zukunftsfragen oder globalen Krisen in der Berichterstattung;
  • Forschungs- und Umsetzungsprojekte, die die innovativen Leistungen und Erfolge bisher nicht oder wenig bekannter Frauen untersuchen und/oder medial aufbereiten;
  • Forschungs- und Umsetzungsprojekte, die die (Unter-)Repr?sentanz von Frauen als Leistungstr?gerinnen in Wissenschaft, Forschung und Innovation, in den Akademien und Fachgesellschaften sowie in den (sozialen) Medien untersuchen oder einen Beitrag dazu leisten, ihre Repr?sentanz in digitalen Kommunikationsformaten zu erh?hen (inklusive der Darstellung von Frauen in digital frei verfügbaren Wissensportalen/Online-Enzyklop?dien sowie der Steigerung der aktiven Mitwirkung von Frauen in diesem Bereich, z. B. im Rahmen von Citizen Science);
  • Forschungsprojekte zu den geschlechtsspezifischen Wirkungen der durch erh?hte Sichtbarkeit verst?rkten Exponiertheit, z. B. wenn Frauen in der ?ffentlichkeit stehen oder Führungs-, Gestaltungs- und Entscheidungspositionen innehaben;
  • ?ffentlichkeitswirksame Ma?nahmen zum Themenfeld ?Sichtbarkeit von Frauen“ in allen Fachgebieten der Wissenschaft, Forschung und Innovation, die eine erhebliche, idealerweise überregionale und bundesweite, Breitenwirkung entfalten;
  • weitere Forschungsprojekte und innovative Ma?nahmen, die die Zielstellungen dieser F?rderrichtlinie aufgreifen.

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3223.html

F?rderantr?ge für die Forschungs- und Umsetzungsvorhaben bis sp?testens 31. Dezember 2020, 30. November 2021 und 30. November 2022 in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.

 

J?hrliche Ausschreibungen/Antr?ge jederzeit

Elitenetzwerk Bayern: Promotionsf?rderprogramm des Freistaats Bayern - Marianne-Plehn-Programm, Bewerbung jederzeit

Marianne-Plehn-Programm: F?rdermodell für Promovierende in Bayern

Programmziel

Promotionsstipendiatinnen und -stipendiaten der Studienstiftung, die an einer bayerischen Hochschule promovieren oder dieses vorhaben, k?nnen eine eigene Viertelstelle selbst einwerben und sich mit dieser an einer frei w?hlbaren staatlichen, kirchlichen oder staatlich anerkannten bayerischen Hochschule ansiedeln. Mit diesem Modell er?ffnen sich die Vorteile einer Kombination von Stipendium und Stelle, unabh?ngig von eventuell verfügbaren Mitteln für eine solche Stelle seitens der einzelnen Hochschule bzw. des betreffenden Fachbereichs oder Lehrstuhls.

Bewerbungsvoraussetzungen und Zeitpunkt der Bewerbung

Eine Bewerbung für das Marianne-Plehn-Programm kann gleichzeitig mit oder nach einer Bewerbung um die Promotionsf?rderung der Studienstiftung erfolgen, sp?testens innerhalb von zw?lf Monaten nach Antritt der Promotionsf?rderung der Studienstiftung. Die Promotion der Bewerberinnen und Bewerber muss an einer bayerischen Hochschule erfolgen. Die beantragte Stelle ist innerhalb Bayerns frei portabel. Sie kann, muss aber nicht am Lehrstuhl bzw. Department/Fachbereich der Betreuerin oder des Betreuers der Promotion angesiedelt sein. Angetreten werden muss sie innerhalb von sechs Monaten nach F?rderzusage für das Marianne-Plehn-Programm, frühestens einsetzen kann sie mit dem Start des Promotionsstipendiums.

Die Laufzeit der aus Mitteln des Freistaats Bayern finanzierten Viertelstelle orientiert sich an der voraussichtlichen Laufzeit des Promotionsstipendiums.

Für eine erfolgreiche Bewerbung wird erwartet:

  • Die dokumentierte Bereitschaft eines Fachbereichs/eines Lehrstuhls an einer bayerischen Hochschule, die von der Bewerberin oder dem Bewerber beantragte Viertelstelle bei sich anzusiedeln
  • Positive Synergieeffekte für das Dissertationsprojekt und/oder für die Qualifikation der oder des Promovierenden über die Ausgestaltung der beantragten Viertelstelle
  • Die Einbindung der Viertelstelle in ein wissenschaftlich anregendes Umfeld

Eine F?rderung durch das Marianne-Plehn-Programm schlie?t neben dem Promotionsstipendium der Studienstiftung andere Finanzierungsformen zur Arbeit an der Promotion aus; dies betrifft insbesondere Promotionsstipendien anderer Institutionen, zus?tzliche Stellen innerhalb oder au?erhalb von Forschung und Lehre sowie eine Aufstockung der Viertelstelle des Marianne-Plehn-Programms.

Bewerbungszeitraum

Jederzeit werden Bewerbungen für die Promotionsf?rderung entgegengenommen. Die erste Auswahlstufe (Vorauswahl) dauert etwa vier Wochen. Wenn diese erfolgreich durchlaufen wurde, muss man für die zweite Stufe (Hauptauswahl) mit etwa drei bis fünf Monaten rechnen. Im Einzelfall k?nnen Bewerbungsverfahren auch kürzer oder l?nger dauern.

Eine Bewerbung für das Marianne-Plehn-Programm kann gleichzeitig mit oder nach einer Bewerbung um die Promotionsf?rderung der Studienstiftung erfolgen, sp?testens innerhalb von zw?lf Monaten nach Antritt der Promotionsf?rderung der Studienstiftung.

BMBF: Bekanntmachung - Anwender - Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II, Einreichung fortlaufend, Bewertungsstichtage: 31. Juli 2018 bis 31. Juli 2022

Gegenstand der F?rderung sind direkt durch den Anwender initiierte und koordinierte Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Wesentliches Ziel der BMBF-F?rderung ist die St?rkung der Anwender-Position in Forschungsprojekten. Um dies zu erreichen, ist im Rahmen dieser F?rderrichtlinien ein weites Spektrum von Aktivit?ten f?rderf?hig – von der anwendungsbezogenen Erforschung neuer Technologien und Konzepte bis hin zur Weiterentwicklung und Qualifizierung vorhandener L?sungen für spezifische, bisher nicht abgedeckte Anwendungsbereiche.

Die praxisnahe Verifizierung, Validierung und Demonstration der Forschungsergebnisse, etwa durch wissenschaftlich begleitete Feldversuche oder vorkommerzielle Praxistests, sind dabei wichtige Aspekte. Ziel ist es, die Funktionsf?higkeit sowie das Unterstützungspotenzial der Projektergebnisse unter realistischen Einsatzbedingungen zu erproben, ohne dass es zu einer Verzerrung des Marktes kommt. Eine sich an die Erprobung anschlie?ende Produktentwicklung ist daher ausdrücklich nicht Gegenstand der F?rderung.

Es k?nnen zum Beispiel folgende Themen aufgegriffen werden:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr, Katastrophenschutz,
  • Kriminalit?tspr?vention, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Terrorismus,
  • Detektion von Gefahrstoffen,
  • übergreifende Themen, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen, Organisationskonzepte, Modelle zur Aus-, Fort- und Weiterbildung und Migration.

F?rderungswürdig sind Verbundprojekte, die von einem Anwender gemeinsam mit einer Forschungseinrichtung oder einem Unternehmen durchgeführt werden. "Anwender – Innovativ" stellt den Anwender ins Zentrum eines Projektvorschlags. Das hei?t, die entsprechende Idee stammt vom Anwender und wird gemeinsam mit einem oder maximal zwei Projektpartnern aus der Forschung und/oder Industrie erforscht. Der Nutzen des Vorhabens muss in erster Linie den Anwendern zugutekommen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Die Projektskizzen k?nnen jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage sind:

  • 31. Juli 2018,
  • 31. Januar 2019,
  • 31. Juli 2019,
  • 31. Januar 2020,
  • 31. Juli 2020,
  • 31. Januar 2021,
  • 31. Juli 2021,
  • 31. Januar 2022,
  • 31. Juli 2022.

Communicator-Preis - Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, Frist: j?hrlich

Der "Communicator-Preis - Wissenschaftspreis des Stifterverbandes" wird von der DFG ausgeschrieben. Dieser mit 50.000 € dotierte, pers?nliche Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in hervorragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die ?ffentlichkeit bemüht haben.

Die Vorschl?ge aus unterschiedlichen Fachgebieten werden nach den Kriterien Relevanz, Zielgruppe, Originalit?t und Nachhaltigkeit von einer Jury, bestehend aus Wissenschaftsjournalisten, Kommunikations- und PR-Fachleuten, beurteilt. Die DFG nennt dem Stifterverband den von der Jury gew?hlten Preistr?ger.

Der Communicator-Preis ist in Form eines Hologramms vom K?lner Maler und Medienkünstler Michael Bleyenberg gestaltet worden. Ein "Sandwich" aus Spiegel und Glas schlie?t eine holographisch belichtete Folie ein und ruht in einem Sockel aus massivem Acrylglas, mit dem Namen des Preistr?gers.

 

Informationen und Bewerbung:

https://www.stifterverband.org/pressemitteilungen/2019_10_02_communicator-preis

https://www.dfg.de/download/pdf/foerderung/programme/communicator/191002_communicator_bewerbungsinfos.pdf

VW-Stiftung: Symposien und Sommerschulen - Fristen: Symposien Stichtage, Sommerschulen jederzeit

Antragstellung für Sommerschulen jederzeit
Stichtage für Symposien

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • F?rderart: Symposien in der Regel im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen, Hannover; Sommerschulen deutschlandweit
  • Forschende an deutschen Universit?ten und Forschungseinrichtungen, ggf. internationale Mitantragstellende
  • Voraussetzungen: interdisziplin?r, international, aktive Rolle für junge und erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, fachbezogen angemessene Frauenbeteiligung
  • Zusatzleistungen: Kinderbetreuungskosten, Unterstützung der Veranstaltungsvorbereitung, Mittel für Sachaufwendungen

Ziel der Initiative

Mit der F?rderinitiative "Symposien und Sommerschulen" unterstützt die Stiftung Veranstaltungen aller Fachgebiete, die zum Ziel haben, neue wissenschaftliche Ideen und Forschungsans?tze zu behandeln. Die Stiftung m?chte auch dazu ermutigen, innovative Veranstaltungsformate bzw. neue Instrumente zur Unterstützung der Interaktion und Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erproben.

F?rderangebot

Unterstützt werden k?nnen Symposien, Workshops und Konferenzen (in der Regel bis zu 50 Personen) sowie Sommerschulen (h?chstens 60 Teilnehmer). Die F?rderung ist themenoffen und nicht auf bestimmte Fachgebiete beschr?nkt. Grundvoraussetzungen sind

  • ein interdisziplin?rer und internationaler Kontext,
  • eine aktive Beteiligung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Doktoranden und Post-Doktoranden) sowie
  • eine signifikante Einbeziehung von Wissenschaftlerinnen sowohl unter den Vortragenden als auch den Teilnehmenden.

Die durch die VolkswagenStiftung gef?rderten Symposien, Workshops und Konferenzen finden im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover statt. Im Rahmen der "Symposienwochen der VolkswagenStiftung" stehen verschiedene Termine für die Durchführung Ihrer Veranstaltung zur Verfügung. Unter dem folgenden Link finden Sie die Termine der Symposienwochen. In gut begründeten Ausnahmef?llen k?nnen die Symposien auch an den jeweiligen Institutionen der Antragstellenden stattfinden.

Termine Symposienwochen für 2020

  • 27. - 29.05.2020 - Abgesagt, die geplanten Veranstaltungen finden zu einem sp?teren Zeitpunkt statt
  • 10. - 12.06.2020 - Abgesagt, die geplanten Veranstaltungen finden zu einem sp?teren Zeitpunkt statt
  • 29.06. - 01.07.2020 - Abgesagt, die geplanten Veranstaltungen finden zu einem sp?teren Zeitpunkt statt
  • 15. - 17.07.2020 - Abgesagt, die geplanten Veranstaltungen finden zu einem sp?teren Zeitpunkt statt
  • 16. - 18.09.2020
  • 14. - 16.10.2020

Termine Symposienwochen für 2021

  • 02. bis 04. Juni 2021
  • 07. bis 09. Juli 2021
  • 21. bis 23. Juli 2021
  • 22. bis 24. September 2021
  • 06. bis 08. Oktober 2021
  • 20. bis 22. Oktober 2021

Sommerschulen werden weiterhin in ganz Deutschland gef?rdert.

Der Zeitraum zwischen Antragstellung und Durchführung der Veranstaltung sollte mindestens acht Monate betragen. Bitte beachten Sie bei der Antragstellung für Symposien, Workshops und Konferenzen zudem die entsprechenden Stichtage. Um im Vorfeld zu kl?ren, ob die von Ihnen geplante Veranstaltung den Kriterien des Programms entspricht, stehen Ihnen die fachlich zust?ndigen Mitarbeiter telefonisch oder per E-Mail gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen zu den Ausschreibungsbedingungen sowie zur Antragstellung finden sich rechts im Bereich "Was Antragsteller wissen müssen" unter "Information zur Antragstellung". Antr?ge werden in elektronischer Form über das Antragsportal eingereicht.

Wichtiger Hinweis: Symposien und Sommerschulen, die thematisch zu anderen F?rderinitiativen der VolkswagenStiftung geh?ren, k?nnen h?ufig innerhalb der jeweiligen Initiative gef?rdert werden.

Die Teilnahme an Tagungen oder Exkursionen wird nicht gef?rdert.

Hintergrund

Die F?rderinitiative "Symposien und Sommerschulen" wurde bereits im Jahr 1966 eingerichtet. 

BMAS: F?rderrichtlinie zur ?F?rderung der Forschung und Lehre im Bereich der Sozialpolitik“

Das BMAS f?rdert die Sozialpolitikforschung im Kontext der Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaft, Soziologie, Sozialethik, Politik- und Geschichtswissenschaft. Mit diesem Ansatz wird der traditionell interdisziplin?ren Verankerung der Sozialpolitikforschung in Deutschland Rechnung getragen.
F?rderungswürdige Themen sind die wissenschaftliche Erforschung

  • der Eigenarten des deutschen Sozialstaats, auch im Vergleich zu sozialen Sicherungssystemen in anderen L?ndern
  • der Herausforderungen für Arbeitsmarkt-, Ausbildungs- und Sozialsysteme durch Ver?nderungen in Gesellschaft und
  • Arbeitswelt
  • der Anpassung der sozialen Sicherungssysteme an neue Herausforderungen in Gesellschaft und Arbeitswelt sowie
  • der Auswirkungen von sozial- und arbeitsmarktpolitischen Reformen.

Gef?rdert werden:

a) Projekte

  • die dazu dienen, verschiedene Institutionen im Bereich der Sozialpolitikforschung bundesweit zu vernetzen mit dem Ziel, den wissenschaftlichen Austausch zu unterstützen und Synergien nutzbar zu machen;
  • in deren Rahmen in den Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaft, Soziologie, Politik- und Geschichtswissenschaft neue Fragestellungen zu gesellschaftlich relevanten Themen auf innovative Weise bearbeitet werden;
  • die in den in Nummer 1.1 genannten Themenbereich fallen und darüber hinaus dazu beitragen k?nnen, der Sozialpolitikforschung in Deutschland neue inhaltliche und methodische Impulse zu geben.

b) Promotion

  • für Doktoranden mit Pr?dikatsexamen in den Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Soziologie, Sozialethik, Politik- und Geschichtswissenschaften, die eine Promotion zu einem sozialpolitischen Thema im Rahmen des genannten Themenbereichs anstreben.

c) Stiftungsprofessuren

  • in den Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaft, Soziologie, Politik- und Geschichtswissenschaft.

Das F?rderverfahren ist zweistufig angelegt. Zun?chst erfolgt im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens die Einreichung von kurzen Projektskizzen, die auf Plausibilit?t und grunds?tzliche Geeignetheit geprüft werden. Die Antragsteller, deren Skizzen für grunds?tzlich f?rderf?hig erachtet werden, k?nnen dann in einem zweiten Verfahrensschritt f?rmliche F?rderantr?ge (ausführliche Vorhabenbeschreibung und Formantrag) einreichen. Die F?rderentscheidung wird vom BMAS unter Berücksichtigung des Votums des wissenschaftlichen Beirats getroffen.

Es ist keine Deadline in der Bekanntmachung genannt.

F?rderrichtlinie

DFG: Wissenschaftler als Flüchtlinge - Mitarbeit in Forschungsprojekten erleichtern

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft m?chte geflohenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Mitarbeit in Forschungsprojekten erleichtern.

Kern des Ma?nahmenbündels ist das Angebot, dass alle Leiterinnen und Leiter DFG-gef?rderter Projekte sowie die Hochschulen selbst Zusatzantr?ge stellen k?nnen, um qualifizierte Flüchtlinge - angehende oder promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - in bereits gef?rderte DFG-Projekte einzubinden. Die Zusatzantr?ge k?nnen auf alle Mittel gerichtet sein, die eine Einbindung der Flüchtlinge in das Projekt erm?glichen. Hierzu z?hlen insbesondere Gastmittel oder auch Personalstellen. Für die Einbindung von wissenschaftlich ausgewiesenen Personen eignet sich darüber hinaus vor allem das Mercator Modul.

Die Antr?ge k?nnen jederzeit formlos gestellt werden und sollten den Umfang von fünf Seiten (ohne CV und Literaturverzeichnis) nicht überschreiten.

Weitere Informationen k?nnen Sie dem beigefügten Dokument entnehmen oder den Seiten der DFG:

www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2015/info_wissenschaft_15_82/index.html

BayFrance: Bayerisch-franz?sische Kooperationen in Lehre und Forschung, Frist: j?hrlich 15. April und 15. November

Ausschreibung - Bayerisch-franz?sische Kooperationen in Lehre und Forschung

BayFrance wurde 1998 als gemeinsame Einrichtung der Technischen Universit?t München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universit?t München (LMU) gegründet und fungiert als regionale Schnittstelle für die deutsch-franz?sische Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. Finanziell wird BayFrance durch das Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (BStMWFK) sowie durch das franz?sische Au?enministerium getragen.

Profil des Programms

Gegenstand der F?rderung sind wissenschaftliche Projekte, die von beiden Partnern gemeinsam und in enger Abstimmung geplant und durchgeführt werden. Die Ausschreibung richtet sich an alle Disziplinen und ist themenoffen.

Das Programm unterstützt insbesondere folgende Projekte:

  • Gemeinsame Forschungsvorhaben zweier (oder mehrerer) Lehrstühle,
  • Konzeption gemeinsamer Lehrveranstaltungen,
  • Seminare zweier Forschungsgruppen oder Lehrstühle,
  • Koordinationstreffen, Projekte binationaler Studentengruppen.

Die Unterstützung der Projekte dient dem Anschub, der Entwicklung und dem Ausbau einer tragf?higen und dauerhaften Forschungszusammenarbeit zwischen den beteiligten Institutionen.

Die F?rderung beinhaltet Mobilit?tsbeihilfen für die Projektleiter, sowie Mobilit?tsbeihilfen für Post-Docs und Doktoranden. Dies gilt sowohl für Aufenthalte der franz?sischen Partner in Bayern als auch für Aufenthalte in Frankreich.

Antragsteller

Antragsberechtigt sind Hochschullehrer bayerischer und franz?sischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Antragsverfahren

Die Projekttr?ger bewerben sich mit einer gemeinsamen, detaillierten Projektbeschreibung. Es wird empfohlen hierfür das entsprechende Formular zu benutzen, das sich auf der Internetseite der BayFrance befindet. Alle zul?ssigen Projekte werden durch den Vorstand der BayFrance bzw. extern begutachtet.

F?rderkriterien

Die Auswahl der Projekte erfolgt unter Berücksichtigung folgender Kriterien:

  • Wissenschaftliche Exzellenz und Realisierbarkeit des Projektes;
  • Erfolgsaussichten für eine tragf?hige, nachhaltige Kooperation;
  • Beteiligung von Nachwuchswissenschaftlern.

Auswahlverfahren

Alle zul?ssigen Projekte werden durch den Vorstand des BFHZ begutachtet. Projekte deren F?rderumfang 5.000,--€ übersteigen, durchlaufen zus?tzlich eine externe Evaluierung.

Haushaltsvorbehalt

Die F?rderleistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass dem BFHZ ausreichende Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

Pflicht zur Erstellung eines Verwendungsnachweises

Die Projekttr?ger trifft die Verpflichtung nach Projektabschluss einen Verwendungsnachweis, bestehend aus einem Sachbericht und einem zahlenm??igen Nachweis zu erstellen. Entsprechende Informationen und ein Formular befindet sich auf der Internetseite BayFrance (?Download").

Einreichung

Die Antragstellung erfolgt online vor dem jeweiligen Ausschreibungsschluss (in der Regel der 15. April und 15. November eines jeden Jahres).

Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft - Frist: j?hrlich zum 31. Dezember

Ideen entwickeln – Initiative ergreifen – Zukunft gestalten

Das Roman Herzog Institut zeichnet mit dem Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft Nachwuchswissenschaftler aus, die sich in ihren Dissertationen oder Habilitationen mit der Zukunftsf?higkeit der Sozialen Marktwirtschaft und damit mit den zentralen ordnungspolitischen Fragestellungen des 21. Jahrhunderts auseinandersetzen.

Der Preis wird j?hrlich vergeben und ist mit einem Preisgeld von insgesamt 35.000 Euro dotiert.

Zielsetzung des Forschungspreises

Es ist das Anliegen des RHI den ethischen Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft wieder zu mehr Geltung zu verhelfen, die nicht allein auf Wettbewerb und Gewinnmaximierung basieren, sondern auch auf Solidarit?t und gemeinwohlverpflichteter Verantwortlichkeit. Der Preis soll dazu beitragen Forscher und Vordenker, die diesen Themenkomplex wissenschaftlich bearbeiten und exzellent allgemeinverst?ndlich aufbereiten, in ihrer Arbeit zu unterstützen.
 

Teilnahme Forschungspreis

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann beteiligen Sie sich und reichen Sie Ihre Dissertation oder Habilitation bei uns ein. Einsendeschluss ist der 31. Dezember eines jeden Jahres.

Detaillierte Informationen zum Bewerbungsverfahren finden sich auf den folgenden Internetseiten:

http://www.romanherzoginstitut.de/forschungspreis/forschungspreis/

BMBF: F?rderung der Kooperation mit Zentralasien, Antr?ge laufend

F?rderm?glichkeiten im Rahmen der EU-Zentralasienstrategie und der Zielsetzung der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung:

Ziel der F?rderma?nahme sind die Exploration und Anbahnung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung und die F?rderung der wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit mit L?ndern Zentralasiens, des Südkaukasus, sowie mit Moldau und Belarus.


Was wird gef?rdert?

  • Ma?nahmen zur Exploration und Anbahnung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen
  • Thematische Schwerpunkte:
    • Umwelt, Nachhaltigkeit
    • Geotechnologie
    • Gesundheitswissenschaften
  • Projektanbahnung: Ma?nahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren F?rderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll

Wer wird gef?rdert?

  • im Verbund mit Einrichtungen aus Zentralasien, dem Südkaukasus, Moldau und Belarus deutsche Hochschulen, forschungsaktive Kliniken, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz in Deutschland
  • Antr?ge mit Beteiligung von KMUs werden bei gleicher Qualit?t bevorzugt

Wie wird gef?rdert?

  • Ausgaben für Anbahnungsreisen, den projektbezogenen wissenschaftlichen Austausch, Expertentreffen und thematische Projektplanungsworkshops
  • in begründeten Einzelf?llen:
    • Veranstaltungskosten
    • Sachmittel
    • Personalkosten
  • Gew?hrung als nicht rückzahlbare Zuschüsse in H?he von bis zu 25 000 Euro / Projekt

Antragstellung:

  • einstufiges F?rderverfahren
  • Erstellung von f?rmlichen F?rderantr?gen mit elektronischem webbasiertem Antragssystem "ewa"
  • zus?tzliche im elektronischen Antragssystem fertig gestellte endgültige Version mit Unterschriften der deutschen und ausl?ndische Partner per Post an das Internationale Büro des BMBF (IB)

Antr?ge werden laufend entgegengenommen und bearbeitet.

Fachliche Information und Beratung:

Internationales Büro des BMBF
beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Heinrich-Konen-Stra?e 1
53227 Bonn
Internet: http://www.internationales-buero.de

VW-Stiftung: F?rderangebot für geflohene Wissenschaftler(innen) - Antragstellung nach pers?nlicher Rücksprache

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • F?rderart: eigene Stelle oder Stipendium
  • bis zu 2 bzw. 3 Jahre (je nach F?rderangebot)
  • Forschende, die von der Stiftung gef?rdert werden/wurden und die geflohene Wissenschaftler(innen) in ihren Forschungskontext einbinden m?chten
  • Voraussetzungen: Antragsteller(in) wird aktuell oder wurde in den vergangenen 10 Jahren im Rahmen einer Projekt- oder Personenf?rderung von der Stiftung gef?rdert; Anbindung an eine Forschungsinstitution in Deutschland
  • Zusatzleistungen: besondere familienbezogene Leistungen
  • Antragstellung nach pers?nlicher Rücksprache

 

Alle aktuellen Ausschreibungen k?nnen im externer Link folgtFunding & Tenders Portal der EU eingesehen werden.

Einige der externer Link folgt Nationalen Kontaktstellen ver?ffentlichen die Calls auch thematisch sortiert, z.B.:

NKS Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften:

NKS Informations- und Kommunikationstechnologien:

NKS Lebenswissenschaften:

NKS zu den Marie Sk?odowska-Curie-Ma?nahmen:

NKS ERC:

BMBF: "Zivile Sicherheit - Spitzenforschungscluster zur Früherkennung, Pr?vention und Bek?mpfung von islamistischem Extremismus", Fristen: ab 1. Oktober 2018 bis 1. November 2021

Die Einreichung von Projektskizzen sind im Zeitraum 1. Oktober 2018 bis 1. November 2021 jederzeit m?glich. Die Bewertung der eingegangenen Skizzen erfolgt zu den folgenden Bewertungsstichtagen: 

2020 und 2021: 1. M?rz, 1. November.

Gegenstand der F?rderung sind zwei Module, in denen sich Forschungsverbünde unabh?ngig voneinander auf eine F?rderung bewerben k?nnen.

Modul 2: Anwendungsnahe Forschungsprojekte zur Bek?mpfung von islamistischem Extremismus und Terrorismus

Im Rahmen des Spitzenforschungsclusters werden fortlaufend kleine, anwendungsbezogene Forschungsverbünde -gef?rdert. Ziel ist es, auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen zeitnah reagieren zu k?nnen. Die Forschungsverbünde müssen technologische, organisatorische oder konzeptionelle Ans?tze zur Bek?mpfung von Extremismus und Terrorismus verfolgen und ein hohes Ma? an Aktualit?t sowie einen klaren Anwendungsfokus haben. Die Forschungsvorhaben sollen vorhandene sowie perspektivische Problemlagen und F?higkeitslücken adressieren und sich auf schnell umsetzbare Ergebnisse konzentrieren, die zeitnah in die Praxis überführt werden k?nnen.

Die Laufzeit betr?gt maximal zwei Jahre. Es werden Verbundprojekte mit maximal drei Projektpartnern gef?rdert,

  • denen ein eindeutig ziviles Sicherheitsszenario im Bereich der Bek?mpfung von Extremismus und Terrorismus zugrunde liegt und die durch innovative L?sungen dazu beitragen, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu erh?hen,
  • die am tats?chlichen Bedarf anwendungsorientiert ausgerichtet sind und dazu die jeweiligen Anwender, gegebenenfalls assoziiert, einbinden.

M?gliche Forschungsthemen:

  • Methoden zur verbesserten Risikoanalyse und Identifizierung von Handlungsmustern islamistischer Gruppierungen und Einzelt?ter,
  • Abwehrm?glichkeiten von Anschl?gen mit neuen Wirkmitteln und Technologien,
  • Entwicklung verbesserter Beweissicherungsinstrumente (Forensik),
  • Analyse von (internationalen) Finanzstr?men zur Terrorismusfinanzierung und der Vernetzung mit dem Bereich der Organisierten Kriminalit?t,
  • neue Ans?tze zur Handhabung der Rückkehrerproblematik,
  • Methoden zur Identifikation und Verhinderung von Identit?tsf?lschungen,
  • Konzepte und technologische L?sungen zur Verhinderung von spontanen Anschl?gen von Einzelt?tern oder Kleinstgruppen mit Alltagswaffen und zur Verhinderung von Selbstmordanschl?gen,
  • Analyse und Bek?mpfung sich neu herausbildender Strukturen terroristischer Gruppierungen sowie Schutz von Zielgruppen islamistischer Rekrutierungsversuche,
  • innovative praxisnahe Ans?tze zum Schutz von Gro?veranstaltungen, Verkehrsinfrastrukturen sowie für potenzielle Anschlagsziele mit hoher Symbolkraft,
  • Analyse der Herausforderungen und Sicherheitsl?sungen für die Justiz und den Strafvollzug,
  • Analyse internationaler Wirkzusammenh?nge und transnational agierender Gruppierungen.

Diese Liste ist nicht abschlie?end, weitere Forschungsthemen k?nnen aufgegriffen werden.

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